Keine Kommentare » unicus am 19. März 2012 in
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Ende Februar berichteten wir bereits über ein Sonderangebot für den Philips-Kopfhörer SHO8800 O’Neill “The Snug”, einem sehr robusten Kopfhörer im auffälligen schwarz-weißen Design. Damals bot “Redcoon” den Over-Ear-Kopfhörer zum Preis von 49,99 Euro an – Hersteller Philips gibt für das Produkt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 59,99 Euro ab, ein stolzer Preis. Derzeit können an diesem Muschelkopfhörer Interessierte jedoch richtig sparen: Möglich macht dies ein “WOW!”-Angebot des Internet-Auktionshauses eBay. Dort wird der “Snug”-Kopfhörer derzeit für günstige 39,00 Euro angeboten, dazu erfolgt der Versand kostenlos. Der Verkäufer ist im Übrigen erneut Redcoon – nur dieses Mal eben über den eBay-Account und für einen nochmals billigeren Preis.
Tiefe Bässe und einfacher Transport
Philips verspricht für den stylishen Kopfhörer einen tiefen und dynamischen Bass, dafür sollen die 40-Millimeter-Treiber der Lautsprecher sorgen. “The Snug” entstand in Zusammenarbeit mit dem Modelabel “O’Neill” – dementsprechend ansprechend ist dessen Äußeres, das ihn zu einem echten “Hingucker” macht. Für einen sicheren Transport, sollte der Kopfhörer nicht verwendet werden, lässt dieser sich zusammenklappen und somit einfach und sicher geschützt in einer Tasche aufbewahren. Ferner verfügt der “Snug” über besonders weiche Ohrpolster, die einen extra hohen Tragekomfort ermöglichen und die darüber hinaus geräuschisolierend konstruiert sind.
Kabel: Abgeschaut von der Ski-Technologie
Besonders hervorzuheben ist bei dem vorgestellten Produkt dessen besondere Bauweise beim Kabel. Das Kabel ist zum einen robust gebaut, sodass ein Kabelsalat verhindert werden soll. Darüber hinaus ließ sich der Hersteller von der Ski-Technologie inspirieren: Dort lösen sich die Skier bei Stürzen aus der Verbindung. Dies trifft auch beim Philips-Kopfhörer zu: Hat sich das Kabel verfangen oder wird stark daran gezogen, löst sich dieses schnell vom Kopfbügel und kann daraufhin einfach wieder eingesteckt werden.
Wöchentlich werden in der Regel mehrere neue Kopfhörer vorgestellt oder kommen auf den Markt – darüber hinaus wird deren Einsatzgebiet stets weiterentwickelt: Schon lange nicht mehr werden Kopfhörer nur zum Musikhören verwendet. Ein aktuelles Beispiel gefällig? Das liefert die Fluggesellschaft Finnair (aus Finnland). Bei Langstreckenflügen ist der Jetlag ein großes Problem, die Airline will diesem nun mit Kopfhörern entgegenwirken.
Lichtkopfhörer im Flugverkehr gegen Jetlag
Kunden, die in der Business Class von Helsinki nach Schanghai fliegen, sollen künftig spezielle Kopfhörer zur Verfügung gestellt bekommen. In einem Pilotversuch soll dabei erforscht werden, ob diese Kopfhörer die Auswirkungen eines Jetlags reduzieren können. Dabei handelt es sich allerdings um keine normalen Kopfhörer, die Musik abspielen, sondern diese bestrahlen das Ohr des Benutzers mit hellem Licht. Die Technologie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Lichttherapie: Das in das Ohr gestrahlte helle Licht soll das natürliche Tageslicht ergänzen und auf diesem Wege Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Übelkeit nach einem längeren Flug verhindern. Nach Angaben von Finnair wird der Pilotversuch Ende des Monats starten und vier Wochen andauern. Danach werden die Lichtkopfhörer an Bord zum Kauf angeboten.

Urbanears Medis Plus tomato
“Medis Plus”: In-Ear-Kopfhörer mit neuer EarClick-Lösung
Doch auch über die herkömmlichen Kopfhörer zum Musikhören gibt es etwas Neues zu berichten: Die schwedische Marke “Urbanears” bringt neue In-Ear-Kopfhörer namens “Medis Plus” auf den Markt, die vor allem für die Verwendung mit Apple-Produkten ausgelegt sind und über ein Mikrofon verfügen. Dabei ließ sich der Hersteller eine neue Konstruktionsweise einfallen, denn die “Medis” besitzen eine neue EarClick-Lösung, mit der die Kopfhörer an zwei verschiedenen Stellen des Ohres sicher befestigt werden können.

CityScape St. Germain
Am Montag berichteten wir über zur CitiScape-Kollektion von Philips gehörende Bügel-Kopfhörer. Bei dieser Reihe orientierte sich der niederländische Elektronikkonzern bei der Entwicklung an Musikliebhabern aus sechs Metropolen: New York, London, Paris, Tokio, Berlin und Shanghai. Die beiden vorgestellten Modelle “Downtown” sowie “Uptown” sind auf New York zurückzuführen, beim ebenfalls angesprochenen “Shibuya” diente Tokio als Inspiration. Weitere Kopfhörer der CitiScape-Reihe präsentierte Philips in der offiziellen Pressemitteilung jedoch nicht, obwohl gemäß der Aufzählung noch vier weitere Großstädte ausstehen. Das bietet Anlass zu der Vermutung, es könnten noch weitere Kopfhörer – die dementsprechend keine Bügelmodelle sind – folgen.
Inspiriert vom Charme der Pariser Boheme
Gestützt wird diese Behauptung vom CitiScape-Kopfhörer namens “St. Germain”. Hierbei handelt es sich um einen In-Ear-Kopfhörer, der von Philips noch nicht offiziell vorgestellt wurde, der allerdings bereits in der Produktübersicht auf dessen Internetseite gelistet ist. In der dortigen Beschreibung heißt es unter anderem, das Design sei angelehnt an den “Charme der Pariser Boheme”. Die Ohrkappen sind beim CitiScape St. Germain so konzipiert, dass sie störende Geräusche aus der Umgebung isolieren und dennoch weich und daher angenehm zu tragen sind.
Magnetische Kabel verhindern Verknoten
Eine Besonderheit bei den St.-Germain-Kopfhörern ist deren 1,2 Meter langes Kabel, welches magnetisch ist und aus diesem Grund ein Verknoten beziehungsweise Knicken verhindern soll. Ebenfalls magnetisch sind die Ohrstöpsel, damit diese dadurch verbunden und praktisch aufbewahrt werden können. Für den perfekten Sitz der In-Ears sind im Lieferumfang drei verschiedene Ohraufsätze vorhanden, ferner lassen sich dank eines integrierten Mikrofons mit diesen auch Gespräche führen. Bezüglich der Verfügbarkeit sowie des Preises wurden noch keine offiziellen Angaben gemacht.

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London, New York, Berlin, Tokio, Paris und Schanghai – was haben all diese Metropolen gemeinsam? Der niederländische Elektronikkonzern Philips vereint sie in seiner neuen Kopfhörerkollektion namens CitiScape. Inspiration holte sich das Unternehmen von musikbegeisterten Menschen aus den jeweiligen Städten, das Ergebnis sind unter anderem drei verschiedene Bügelkopfhörer, die den individuellen Stil der Metropolen widerspiegeln sollen: “Uptown”, “Downtown” und “Shibuya”.
Inspiration aus New York
Angelehnt an New York ist das Kopfhörermodell “Uptown”, das für stundenlangen Musikgenuss sorgen soll – dank einem robusten Design aus Aluminium und zugleich besonders weichen Ohrpolstern. Die hochpräzisen 40-Millimeter-Treiber versprechen einen guten Sound beim Kopfhörer, der im Retrolook in zwei verschiedenen Farbkombinationen designt ist. Im New Yorker Streetwearstyle ist dagegen das lässige Modell “Downtown” gehalten. Die MusicSeal-Technologie soll dafür sorgen, dass sich der Hörer trotz lautem Großstadtlärm ungestört der Musik widmen kann – für den Klang sind wieder die angesprochenen Premiumtreiber verantwortlich. Konstruiert wurde der Downtown-Kopfhörer (wird in den Farben Braun, Violett und Hellgrau angeboten) aus einem besonders leichten Softschaum, der mit Federstahl ummantelt wurde. Der Uptown – welcher ebenfalls über die MusicSeal-Technologie verfügt – wird im Frühjahr für einen Preis von 99,99 Euro in den Handel kommen; den gleichen Termin gibt Philips für das Downtown-Modell an, hier liegt die unverbindliche Preisempfehlung jedoch bei 69,99 Euro.
Eleganz trifft auf Pop aus Tokio
Das elegante Modell “Shibuya” ist dagegen an die japanische Popkultur angelehnt. Hier verwendete Philips neben dem leichten Kunststoff auch atmungsaktives Material sowie ebenfalls weiche Ohrpolster; die 40-Millimeter-Treiber sollen für dynamischen Bass-Sound sorgen. Der Shibuya-Kopfhörer wird in verschiedenen Farben angeboten, besitzt ebenfalls die MusicSeal-Technologie und soll laut Angaben des Herstellers 49,99 Euro kosten.
Keine Kommentare » unicus am 09. März 2012 in
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Tipps
Kopfhörer müssen nicht zwangsläufig für das Musikhören konzipiert sein – das beweist unter anderem Logitech mit dem nur 30 Gramm schweren Businessheadset “BH320″. Die schwarzen In-Ear-Kopfhörer im dezenten Look sind hauptsächlich für Telefon- und Videogespräche ausgelegt und sollen dabei eher weniger auffallen. Das kompakteste USB-Headset aus dem Hause Logitech ist speziell für Unternehmen – beispielsweise für den Einsatz an der Rezeption oder aber im Büro – gedacht.

Logitech BH320 USB Stereo Earbuds
Logitech verspricht realistische Kommunikation
Laut offizieller Beschreibung des Herstellers sei bei den “BH320 USB Stereo Earbuds” – so lautet die vollständige Bezeichnung – die Akustik perfekt abgestimmt worden. Ferner sorge eine erweiterte Echounterdrückung für eine herausragende Qualität des Klangs, verspricht Logitech. Dadurch entstehe beim Benutzer das Gefühl, er befände sich mit seinem Gesprächspartner im selben Raum. Des Weiteren ist ein kleines, aber dennoch leistungsstarkes Mikrofon im Kabel (ungefähr auf Höhe des Mundes) integriert. Das Mikrofon lässt sich über eine Taste jedoch auch stumm schalten.
Regler am Kabel zur Bedienung
Neben besagtem Mikrofon ist darüber hinaus am Kabel ein Regler mit diversen Bedienelementen angebracht. Über diesen lassen sich beispielsweise Anrufe entgegennehmen sowie beenden oder die Lautstärke regulieren. Für einen sicheren Transport mit optimalem Schutz der In-Ears – sollten diese nicht in Gebrauch sein – liefert Logitech ein Reise-Etui mit. Darüber hinaus erfüllen die Logitech BH320 USB Stereo Earbuds Unternehmensstandards, heißt es in der offiziellen Beschreibung vonseiten des Herstellers weiter – so seien die Kopfhörer beispielsweise für Microsoft Lync optimiert und auch zu anderen marktführenden UC-Plattformen kompatibel. Die unverbindliche Preisempfehlung für den In-Ear-Kopfhörer – bei dem ein integrierter 5-Band-Equalizer für optimale Sprachqualität verantwortlich ist – liegt bei 69,99 Euro.

MPH-232.SD
Ein Kopfhörer allein scheint nicht mehr auszureichen – darauf lassen zumindest zwei verschiedene, im Folgenden genauer vorgestellte Kopfhörer schließen. Zum einen ist die Rede vom MPH-232.SD, hergestellt von “auvisio”; hierbei handelt es sich um einen Hi-Fi-Kopfhörer mit integriertem MP3-Player sowie UKW-Radio. Dadurch sind Kabel an dem Kopfhörer nicht mehr vonnöten, denn die Musik wird auf SD- oder microSD-Karten mit bis zu 32 Gigabyte gespeichert. Die Musikwiedergabe lässt sich über an den Ohrmuscheln angebrachte Tasten steuern: Dort kann die Lautstärke reguliert oder aber zum nächsten Track gewechselt werden.
Passive Verwendung über Kabel möglich
Ebenfalls über die Bedienführung am Kopfhörer besteht die Möglichkeit, von der MP3-Wiedergabe zum Radio umzuschalten. Zwar kommt der MPH-232.SD ohne Kabel aus, über einen 3,5-Millimeter-Anschluss lassen sich jedoch auch Geräte an den Over-Ear-Kopfhörer anschließen. Dank der eingebauten USB-Soundkarte ist darüber hinaus die direkte Wiedergabe vom PC oder aber dem Notebook aus möglich. Für einen sicheren Transport ist das Modell aus dem Hause auvisio zusammenklappbar. Der MPH-232.SD ist bereits im Handel (UVP: 49,90 Euro) erhältlich.
Niederländischer Designer entwickelt Doppelten Kopfhörer
Des Weiteren präsentierte Nachwuchsdesigner Roel Deden aus den Niederlanden ein Konzept für einen doppelten Kopfhörer. Der Vorteil einer solchen Bauweise: Auch bei Over-Ear-Kopfhörern soll die Musik spontan mit anderen Mithörern geteilt werden können. Bei In-Ears ist das ohne Probleme möglich, indem einer der beiden Ohrstöpsel abgegeben wird – bei Muschelkopfhörern war hier jedoch etwas mehr Kreativität gefragt. Das Ergebnis: zwei Kopfhörer, die ineinander gesteckt werden und somit zunächst wie ein Herkömmlicher aussehen. Wenn die sogenannten “Twin Headphones” ihren Zweck erfüllen sollen, werden die beiden Teilstücke getrennt und über Bluetooth verbunden. Allerdings hat eines der Exemplare dann über dem Ohr ein Loch – das wird den Klang nicht unbedingt verbessern.

Atomic Floyd SuperDarts
Bereits im Jahr 2008 wurde das Unternehmen “Atomic Floyd” gegründet – dessen Produkte wurden jedoch lange Zeit in Deutschland nicht vertrieben, aus diesem Grund ist die Marke wohl den wenigsten ein Begriff. Allerdings änderte sich dies vor Kurzem mit den neuen High-End-In-Ear-Kopfhörern “SuperDarts“, welche der britische Hersteller auch hierzulande anbietet; jedoch nur im offiziellen Apple-Store. Das Motto “Qualität hat ihren Preis” trifft allerdings auf die angesprochenen Kopfhörer ebenfalls zu: Bei iPhone-Hersteller Apple – der am Mittwoch wohl das neue iPad vorstellen wird – kosten die SuperDarts stolze 250 Euro.
Ausgezeichneter Sound
Doch die In-Ears sind ihr Geld wert, denn bezüglich des Sounds wissen diese ihre Hörer voll zu überzeugen. Zwei dynamische Treiber – wobei einer nur für die Bässe verantwortlich ist – sorgen für ausgezeichneten Sound, selbst hohe Töne werden noch präzise wiedergegeben. Ferner ist am Kabel eine Inline-Fernbedienung aus Kevlar zur Steuerung der Musikwiedergabe angebracht. Die Fernbedingung umfasst zudem ein Mikrofon, um die “Super-Pfeile” auch in Kombination mit einem Smartphone als Headset verwenden zu können. Des Weiteren sind den Musikgenuss störende Geräusche aus der Umgebung ausgeschlossen, dafür sorgt eine Zweiwegegeräuschisolation.
Ausgefallene Konstruktion
Nicht nur hinsichtlich des Klangs heben sich die SuperDarts von der breiten Masse der In-Ear-Kopfhörer ab, sondern auch optisch – denn das Modell aus dem Hause Atomic Floyd sieht den bekannten Darts-Pfeilen aufgrund der geriffelten Konstruktion aus Stahl zumindest ähnlich. Gemeinsam mit roten und schwarzen Elementen ist der hier vorgestellte In-Ohr-Kopfhörer ein echter Blickfänger. Darüber hinaus macht das Kabel aufgrund eines Schutzes durch eine Stoffummantelung einen sehr stabilen Eindruck; und auch der Tragekomfort der SuperDarts ist sehr gut.
Nach dem Designer-Kopfhörer “ZIK” von Parrot mit Touch-Oberfläche und automatischer Musikwiedergabe stellen wir Euch heute weitere neue Produkte vor – dieses Mal aus dem Hause Sony. Der japanische Elektronikkonzern präsentierte einen Kopfhörer, welcher der offiziellen Pressemitteilung zufolge, nicht nur durch gute Qualität des Sounds, sondern darüber hinaus durch ein schickes, wenn auch dezentes, Design zu überzeugen weiß. Die Rede ist vom Sony MDR-ZX600, der im April für einen Preis von 60 Euro auf den Markt kommen soll. Neben besagtem Modell wird noch ein weiteres Produkt zur selben Zeit, jedoch für 30 Euro mehr, in den Verkaufsregalen stehen: der Sony MDR-V55, ein DJ-Kopfhörer mit umklappbaren Ohrmuscheln.
MDR-ZX600: Lifestyle-Kopfhörer
Der Sony MDR-ZX600 ist größtenteils in Schwarz gehalten, farbliche Akzente setzen nur dünne Kreise auf der Ohrmuschel sowie das Kabel – bei Letzterem werden rote, weiße sowie blaue Ausführungen angeboten. Der Lifestyle-Kopfhörer soll seinen Besitzer unterwegs mit ausgezeichnetem Klang und mit klaren Höhen sowie besonders starken Bässen begeistern, kündigte der Hersteller an. Dabei kommt dank der leichten Bauweise des MDR-ZX600 auch der Tragekomfort nicht zu kurz.

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DJ-Kopfhörer MDR-V55
Der MDR-V55 ist dagegen für DJs ausgelegt, die nicht nur am Mischpult, sondern auch unterwegs zu privaten Zwecken denselben Kopfhörer verwenden möchten. Der geschlossene Muschelkopfhörer isoliert aufgrund seiner Konstruktion Außengeräusche und bietet durch die schwenkbaren Muscheln sowie der einseitigen Kabelführung Flexibilität. Laut Sony wurde der Lautsprecherbereich neu abgestimmt – das Ergebnis: Klare Höhen sowie Mitten und natürlich satte Bässe. Beim Design des MDR-V55 überwiegt wie beim MDR-ZX600 der schwarze Bereich und Sony entschied sich hier ebenfalls für ein farbiges Kabel und ein entsprechend ringförmiges Muster auf den Ohrmuscheln.

ZIK Parrot (c) Parrot
Vor Kurzem ging die Consumer Electronics Show (kurz CES) in Las Vegas zu Ende; derzeit sind die Augen der Elektronikinteressierten auf den Mobile World Congress (MWC) in Barcelona gerichtet – das bedeutet: Die unterschiedlichsten Hersteller aus der ganzen Welt präsentieren ihre neuesten Produkte, darunter auch Kopfhörer. Einer der Kopfhörer, der vorgestellt wurde und bald auf den Markt kommen soll, ist der “ZIK” von Parrot; entworfen von niemand Geringem als Philippe-Patrick Starck, einem bekannten Designer aus Frankreich.
Touch-Oberfläche für die Musikwiedergabe
Beim ZIK vom französischen Hersteller Parrot handelt es sich um einen Bluetooth-Kopfhörer, der sich von den anderen Modellen dieser Kategorie jedoch hinsichtlich Steuerung der Musikwiedergabe unterscheidet: Normalerweise sind hierfür Knöpfe an der Ohrmuschel angebracht, der ZIK dagegen verfügt über eine berührempfindliche Touch-Oberfläche, über welche die Wiedergabe gestoppt, die Lautstärke verändert oder aber zum nächsten Track gewechselt werden kann. Darüber hinaus weiß der ZIK noch durch eine weitere innovative Neuerung zu überzeugen: Das Abspielen der Musik wird unterbrochen, wenn der Kopfhörer abgesetzt wird – beim Wiederaufsetzen wird die Wiedergabe automatisch aktiviert. Ferner ist in dem Kopfhörer eine aktive Geräuschunterdrückung integriert.
Elegantes Design in Schwarz und Silber
Nicht nur bei der Bedienführung, sondern auch hinsichtlich der Optik hebt sich der neue Bluetooth-Kopfhörer aus dem Hause Parrot von der Konkurrenz ab. Philippe Starck entschied sich für ein elegantes, schwarzes Design mit silbernen Elementen; auffällig ist dabei vor allem der Verlauf des Bügels. Der ZIK soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, bezüglich eines genaueren Erscheinungsdatums beziehungsweise zum Preis wurden jedoch noch keine Angaben gemacht.

SuperTooth Melody
Heute öffnete der Mobile World Congress 2012 (MWC) in Barcelona seine Türen – zu den dort anwesenden Unternehmen, die ihre neuen Produkte präsentieren, gehört unter anderem “SuperTooth“, ein Hersteller für tragbare Zubehörkomponenten sowie Freisprechanlagen für Automobile. Der französische Spezialist stellt dabei nicht nur neue Bluetooth-Geräte wie tragbare und wiederaufladbare Lautsprecher vor, sondern auch Kopfhörer: Beim “SuperTooth Melody” handelt es ich um ein wiederaufladbares Kopfhörer-Set im kompakten und zusammenklappbaren Design. SuperTooth gehört vor allem im Bereich der Freisprechanlagen bei den Automobilen zu den weltweit führenden Herstellern und kommt beim globalen Markt der Bluetooth-Freisprechanlagen auf einen Marktanteil von 45 Prozent (Stand 2011).
Steuerung der Wiedergabe über den Kopfhörer
Mit dem Melody-Headset erweitert SuperTooth sein Sortiment um ein leistungsstarkes Produkt mit guter Soundqualität, das über Bluetooth mit dem Wiedergabegerät verbunden wird. Der Kopfhörer verfügt über ein omnidirektionales Mikrofon; mit diesem kann der Benutzer Anrufe oder aber Musik per Bluetooth-Verbindung streamen. Während der Musikwiedergabe lassen sich sämtliche wichtige Kontrollfunktionen wie das Pausieren des Players oder aber dem Überspringen eines Tracks über entsprechende Tasten am Kopfhörer steuern. Es ist somit nicht vonnöten, das Smartphone beziehungsweise den MP3-Player aus der Tasche zu nehmen.
Verkaufsstart im April
Der SuperTooth Melody wird im April auf den Markt kommen, laut Herstellerangaben liegt der Preis bei 99 US-Dollar (ungefähr 74 Euro). Betrieben wird der Kopfhörer über einen Akku, dessen Aufladezeit etwa 2,5 Stunden in Anspruch nimmt. Nach dem vollständigen Aufladen des Akkus reicht dieser für eine Betriebszeit von bis zu neun Stunden bei Anrufen, bei reiner Musikwiedergabe per Bluetooth erreicht der Melody-Kopfhörer eine Laufzeit von 7,5 Stunden.