Kopfhörer Test

Auffallende Hama-Kopfhörer nach dem Vorbild eines runden Kultgebäcks

Keine Kommentare » unicus am 23. Januar 2012 in Blog, Neuvorstellungen

Hama Donut-pineapple In-Ear-Stereo-Kopfhörer

Hama Donut-pineapple In-Ear-Stereo-Kopfhörer

Die aus den USA bekannten “Donuts” bestehen in der Regel aus Rührteig oder Hefeteig und werden in Fett ausgebacken – ihr Charakteristikum ist das Loch in der Mitte. Dieses US-amerikanische Kultgebäck diente dem Hersteller von Elektronik- und Fotografiezubehör “Hama” wohl als Inspiration für eine neue Kopfhörerserie, denn diese trägt ebenfalls den Namen “Donut”. Zu dieser Serie gehören insgesamt achtzehn verschiedene Produkte, mit denen Auffallen garantiert sein dürfte – der Hersteller selbst spricht von “leuchtend-frischen Designs”.

 

Donut-Form in verschiedenen Farben

Mit viel Fantasie kann bei den neuen Kopfhörern die Form eines Donuts erkannt werden: Bunte, kreisförmige Elemente stellen die runde Form des Gebäcks dar, während die Grundfarbe Weiß, die bei allen Kopfhörern vorhanden ist, das Loch in der Mitte symbolisiert. In der neuen Donut-Serie sind sowohl In-Ear-, On-Ear- als auch Over-Ear-Kopfhörer vertreten. Laut Hama seien alle Produkte mit einer “Super-Bass-Power” ausgestattet, die beim Musikhören für starke Bässe sorgt. Bei der Namensgebung der einzelnen Modelle griff das Unternehmen dagegen eher zu Obstnamen: Die Kopfhörer heißen unter anderem “Litchi” (pinkfarben), “Papaya” (orange) oder “Pineapple” (gelb).

 

Kosten zwischen 10 und 30 Euro

In zehn unterschiedlichen Ausführungen werden die Donut-In-Ear-Stereo-Kopfhörer – welche dank passiver Noise-Protection störende Außengeräusche abschirmen – angeboten, dabei kostet jedes Modell 9,99 Euro. Für 19,99 Euro ist die On-Ear-Version der Donut-Reihe in fünf verschiedenen Farben erhältlich. Nochmals zehn Euro teurer sind die Over-Ear-Stereo-Kopfhörer, die in den Farben “Bramble” (Blau), “Cherry” (Rot) sowie “Kiwi” (Grün) im Handel erhältlich sind. Die On-Ear- und Over-Ear-Modelle besitzen darüber hinaus eine einseitige Führung des Kabels inklusive eines integrierten Aufwicklers, um ein Verknoten zu verhindern.

AKG K 326: “Mehr Spaß bei der Sport-Routine”

Keine Kommentare » unicus am 28. Dezember 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Für “mehr Spaß bei der Sport-Routine” sollen die Kopfhörer mit der Bezeichnung K 326 sorgen – so wirbt der Hersteller AKG by Harman für sein neues Produkt aus der Kategorie “Christmas” (Geschenktipps). Wie sich aus diesem Werbeslogan bereits ableiten lässt, sind die Kopfhörer vor allem für Sportler konzipiert.

 

Fester Halt

Der In-Ear-Kopfhörer “AKG K 326″ ist im Ohrbügeldesign gestaltet, sodass während sämtlicher Sportarten wie beim Radfahren, Klettern, Skaten oder Joggen ein fester Halt garantiert ist; laut Herstellerangaben sitzen die Ohrhörer sogar bei extremen Bewegungen noch sicher. Auf den Bügeln sind darüber hinaus zusätzliche Gumminoppen angebracht, um den sicheren Halt zu erhöhen. Die Kopfhörer sind fünf Gramm leicht und bieten hohen Tragekomfort. Durch das angesprochene Bügeldesign werden zudem die Kabelgeräusche, die ansonsten beim Sport gerne entstehen, reduziert.

 

Kompatibel zum iPhone

Das Kabel des Kopfhörers ist 1,2 Meter lang und besitzt am Ende einen hart vergoldeten 3,5-mm-Klinkenstecker. Dazu enthält der Kopfhörer ein Mikrofon sowie einen Lautstärkeregler, sodass eingehende Gespräche – bei Verwendung mit einem Mobiltelefon – ohne großen Aufwand angenommen werden können. Für den AKG K 326 verspricht der Hersteller Kompatibilität zu den Apple-Produkten iPod, iPhone sowie iPad. Der Frequenzbereich des In-Ear-Kopfhörers reicht von 17 Hertz bis 23 Kilohertz bei einer Impedanz von 32 Ohm. Der halb offene Sport-Kopfhörer wird in zwei verschiedenen Ausführungen angeboten: Zum einen ist dieser ganz in Schwarz oder aber im grauen Design mit orangefarbenen Elementen erhältlich. Im Lieferumfang ist zudem eine Tragetasche für den Transport enthalten. AKG by Harman gibt für die Kopfhörer eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 49,99 Euro ab.

Shure präsentiert zwei offene Kopfhörer

Keine Kommentare » unicus am 26. Dezember 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Das 1925 in Chicago gegründete Unternehmen “Shure” hat neue Kopfhörermodelle vorgestellt; diese unterscheiden sich aber von den bisherigen Produkten – wie etwa dem Shure SRH 240 – hinsichtlich ihrer Konstruktion: Zum ersten Mal bringt Shure im Gegensatz zu den bisherigen geschlossenen Modellen offen konstruierte Kopfhörer auf den Markt. Der Hersteller verspricht durch diese andere Bauweise einen “offeneren und natürlicheren” Sound (verglichen zu geschlossenen Kopfhörern), wodurch zum einen die Klangtreue ansteige und dadurch auch der gesamte Sound lebendiger werde. Aufgrund dieser Eigenschaften würden sich die offenen Kopfhörer besonders für das Mastering eignen.

 

SRH1440

Zu den neuvorgestellten Produkten gehören zwei Modelle – eines davon ist der SRH1440. Dieser überzeuge durch einen äußerst linearen Frequenzgang über den gesamten Hörbereich, ohne dass dabei die Frequenzen künstlich verstärkt oder aber der Klang verfärbt werden würden, verspricht Shure; dadurch sei dieser ideal für professionelle Recording-Anwendungen geeignet und bereite vor allem audiophilen Musikliebhabern sowie Toningenieuren im Studio eine Freude.

 

SRH1840

Übertroffen wird der vorgestellte Kopfhörer noch vom ebenfalls neuen SRH1840, welcher laut Shure der “Spitzenklasse” angehöre. Dieser unterscheidet sich gegenüber dem SRH1440 beispielsweise darin, dass seine Treiber individuell aufeinander abgestimmt sind, um auf beiden Seiten eine möglichst identische Soundwiedergabe zu erreichen. Dazu überzeuge der SRH1840 durch einen noch akkurateren Bass sowie durch insgesamt weicher klingende, erweiterte Höhen. Auch hinsichtlich der zum Einsatz kommenden Materialien unterscheiden sich die beiden Modelle: Während das Gehäuse des SRH1440 hauptsächlich aus Kunststoff besteht, ist der SRH1840 aufgrund seiner vollständigen Metallkonstruktion leichter und kompakter und dadurch auch angenehmer zu tragen.  Beide Kopfhörer werden in Kürze erhältlich sein, der SRH1840 wird für 549,00 Euro angeboten, den “kleinen Bruder” gibt es bereits ab 379,00 Euro (beides unverbindliche Preisempfehlungen).

Skullcandy Mix Master – entwickelt mit prominenter Unterstützung

Keine Kommentare » unicus am 05. Dezember 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Erst im Jahr 2003 wurde die US-amerikanische Firma “Skullcandy” gegründet, trotzdem gelten deren hergestellte Kopfhörer bei den Kunden als sehr beliebt. Das wiederum liegt beispielsweise an dem außergewöhnlichen, aber dennoch ansprechenden Design der Produkte, dazu sind die Kopfhörer leicht und dennoch robust. Nun erweitert der Hersteller mit Sitz in Park City (Bundesstaat Utah) sein Sortiment um einen weiteren Kopfhörer – bei dessen Entwicklung hatte Skullcandy prominente Unterstützung vom bekannten DJ Mix Master Mike, der unter anderem als Erster drei DJ-Weltmeister-Titel trug und oft mit den Beastie Boys, einer der erfolgreichsten Hip-Hop-Bands, zusammenarbeitet.

 

Benannt nach der DJ-Legende

Der DJ war zugleich auch Namensgeber des neuen Kopfhörers, denn dieser trägt die Bezeichnung “Skullcandy Mix Master”. Doch nicht nur der Name des On-Ear-Kopfhörers erinnert an den DJ, auch dessen Einsatzgebiet ist darauf ausgelegt: Mit speziellen Funktionen sollen die Tätigkeiten eines DJs erleichtert werden. Diesbezüglich sei etwa die One-Touch-Mute-Funktion erwähnt, mit der die gesamte Audiowiedergabe auf stumm geschaltet werden kann. Darüber hinaus ermöglicht die “Dual Channel Cuo”-Kontrolle, dass nur auf einer der beiden Ohrmuscheln der Musikmix abgespielt wird. Dazu kann das Audio-Input-Kabel entweder links oder rechts angeschlossen werden.

 

Klare Bässe und hoher Tragekomfort

Der Skullcandy Mix Master – bestehend aus Polycarbonat, ABS, Aluminium und Stahl – ist ganz in Schwarz gehalten, auf den Ohrmuscheln ist das Logo des Herstellers in Weiß abgebildet. Die beiden Ohrmuscheln sind mit “Soft-Touch”-Polstern ausgestattet, die einen angenehmen Tragekomfort ermöglichen. Für einen platzsparenden Transport des Kopfhörers kann dieser zusammengeklappt werden. 50-Millimeter-Treiber sorgen nach Angaben von Skullcandy für klare Bässe beim Mix Master, der bereits im Handel erhältlich ist und knapp 300 Euro kostet.

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Quilted Plattan: warm haltender Kopfhörer von Urbanears

Keine Kommentare » unicus am 02. Dezember 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Bereits seit letztem Jahr ist der Kopfhörer “Plattan” von Urbanears im Handel erhältlich – der Internetversandhandel “Amazon” beispielsweise beschrieb diesen als den “perfekten klassischen Kopfhörer” mit aktuellster Technologie; der schwedische Hersteller habe damit einen weiteren Kopfhörer für den Alltag entwickelt, der den Benutzer überallhin begleiten kann. Von diesem Produkt kommt nun eine neue Version auf den Markt: Der “Quilted Plattan”. Dabei handelt es sich um das erste Modell aus der neuen Serie “Urbanears Special Range”, welche vor allem für die anspruchsvolleren Musikliebhaber konzipiert wurde.

 

Winterkopfhörer

Dank schwarzem Steppfutter an den Muscheln kann der neue Kopfhörer aus dem Hause Urbanears nicht nur beim Design überzeugen, sondern ist auch der ideale Weggefährte für die kalte Jahreszeit, denn mit dem “Quilted Plattan” kann nicht nur Musik gehört werden, sondern dieser hält auch die Ohren warm; dadurch gehört der neue Kopfhörer zum Kreise der potenziellen Weihnachtsgeschenke.

 

Satter Sound

Nicht nur beim Design kann das neueste Produkt von Urbanears überzeugen: Der Klang ist hochwertig, dazu liefert der Kopfhörer satten Sound, der zudem durch die Konstruktion des “Quilted Plattan” optimal abgeschirmt wird. Diesen Sound muss man nicht für sich selbst behalten: Dank dem Zound Plugs – einem in einer der beiden Muscheln integrierten Steckplatz – können ohne Probleme auch andere Personen an dem Musikgenuss teilhaben. Ferner wurde bei der Herstelllung des Muschelkopfhörers darauf geachtet, dass dieser leicht transportiert werden kann: Das wird durch ein Scharnier ermöglicht, wodurch der Plattan zusammengefaltet und platzsparend verstaut werden kann. Zudem eignet sich der On-Ear-Kopfhörer durch eine im Kabel – das aufgrund einer speziellen Textilbeschichtung nicht verknoten kann – integrierte Fernbedienung für die Verwendung mit einem Smartphone.

 

 

Es kommt beim Kopfhörerkauf auf mehr an, als nur auf den Klang

2 Kommentare » unicus am 25. November 2011 in Blog

Schon lange nicht mehr wird beim Kauf eines Kopfhörers lediglich auf dessen Klangqualität geachtet – vor allem die On-Ear-Kopfhörer haben sich mittlerweile zu einem modischen Accessoire entwickelt und werden, auch ohne dass Musik läuft, lässig um den Hals getragen. Dabei ist oftmals beim Kauf die Audioqualität des Kopfhörers nur Nebensache, was zählt, sind dessen Design und vor allem die Marke. Denn auch Kopfhörer gehören mittlerweile zu den Produkten, bei denen nicht selten großer Wert auf die Marke gelegt wird. Die reinen technischen Kennzahlen, auf die früher bei den Kopfhörern geachtet wurde, haben dagegen – vor allem bei den jüngeren Benutzern – an Bedeutung verloren. Zur Rechtfertigung eines hohen Preises sind nicht mehr Qualität beim Klang, sondern auch Design und Marke möglich.

 

Beispiel: “Beats by Dr. Dre”

Bestes Beispiel dafür ist die Marke “Beats”, die vom US-amerikanischen Rapper und Produzenten “Dr. Dre” entwickelt und über “Monster Cable” vertrieben wird. Diese Kopfhörer überzeugen nicht nur durch satte Bässe, sondern sind aufgrund ihrer Gestaltung auch ein echter Blickfänger. Durch die zusätzliche Zusammenarbeit mit bekannten Größen aus der internationalen Musikszene – wie jüngst beispielsweise mit David Guetta beim “Beats mixr” – entwickelten sich die Produkte von Dr. Dre zu solchen Designer-Kopfhörern und die Kunden sind durchaus bereit, rund 300 Euro für einen davon auszugeben.

 

Kritik von Experten

Experten haben dafür jedoch nicht unbedingt Verständnis. Stattdessen wird kritisiert, die Audioqualität der Dr.-Dre-Kopfhörer sei alles andere als gut. Trotz angeblich mangelhafter Qualität setzte zuletzt HTC auf das Know-how – und auch auf den Bekanntheitsgrad – der Marke und arbeitete bei der Entwicklung des neuen Smartphones Sensation XE mit “Beats by Dr. Dre” zusammen und erhofft sich dadurch Vorteile im Bereich der Audiowiedergabe gegenüber der Konkurrenz.

 

Weitere Kopfhörer von Blaupunkt

Keine Kommentare » unicus am 23. November 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Bereits in der letzten Woche berichteten wir über den “DJ 112 Silver Edition”, mit dem das Hildesheimer Unternehmen Blaupunkt – das vor allem in Europa im Bereich der Autoradios führend ist – auf den Markt der Kopfhörer zurückkehrte. Doch zum neuen Sortiment des Unternehmens, das auf die im Jahre 1923 gegründete “Radiotelefon- und Apparatefabrik Ideal” zurückgeht, gehört darüber hinaus noch die Serie “Comfort” mit weiteren Produkten. Diese Serie umfasst zwei On-Ear-Kopfhörer, die sich durch besonders hohen Tragekomfort auszeichnen sollen. Beide Kopfhörer sind ab sofort im Handel erhältlich und kosten jeweils 129 Euro (unverbindliche Preisempfehlung).

 

Comfort 112 Noise Cancellation

Wie sich bereits aus der Namensgebung erahnen lässt, besitzt der Comfort 112 Noise Cancellation eine Rauschunterdrückung, mit der störende Geräusche aus der Umgebung isoliert werden. Damit wird der Kopfhörer beispielsweise für diejenigen interessant, die des Öfteren lange mit Bahn oder Flugzeug unterwegs sind und währenddessen ungestört Musik genießen wollen. Falls gewünscht, kann diese Technologie zur Unterdrückung der Geräusche auch ausgeschaltet werden. Der Frequenzbereich des Comfort 112 Noise Cancellation reicht von 15 bis 23.000 Hertz. Im Lieferumfang ist nicht nur ein Etui für den Transport, sondern unter anderem auch ein Adapter für Flugzeuge enthalten.

 

Comfort 112 Wireless

Vom Comfort 112 gibt es auch noch eine Ausführung ohne Kabel; dessen Verbindung reicht über eine Distanz von bis zu 30 Metern, dabei arbeitet der Kopfhörer über eine digitale Funkfrequenz von 2,4 Gigahertz. Mittels eines USB-Kabels kann der Akku vom Sender aufgeladen werden. Nach vollständiger Ladung ist laut Herstellerangaben ein Betrieb über sechs Stunden möglich. Hier umfasst der Frequenzbereich ein Spektrum von 20 Hertz bis 21 Kilohertz.

 

Blaupunkts Comeback mit dem DJ 112

Keine Kommentare » unicus am 16. November 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Das 1938 (in Teilen bereits 1923) gegründete Unternehmen Blaupunkt mit Sitz in Hildesheim gehört vor allem im Bereich der Autoradios zu den bedeutendsten Anbietern weltweit; gerade in Europa ist die Marke in diesem Bereich führend. Mit dem “DJ 112 Silver Edition” kehrt die Firma, die bis vor drei Jahren noch zur Bosch-Gruppe gehörte und anschließend von der Aurelius AG übernommen wurde, nun auch wieder auf den Markt der Kopfhörer zurück.

 

Retro-Design

Optisch erinnert der DJ 112, bei dem es sich um einen On-Ear-Kopfhörer handelt, an Produkte aus den 60er-Jahren, denn er ist im Retro-Design gehalten. An die Vergangenheit erinnert auch das Kabel, welches mit einer schwarz-weißen Textilschicht überzogen wurde. Das Kabel – mit einer Länge von 2,2 Metern – ist im Übrigen zusätzlich verstärkt, um einem möglichen Bruch vorzubeugen. Das Aluminiumgehäuse der Ohrmuscheln ist nicht nur extrem leicht, sondern darüber hinaus noch belüftet – dadurch wird ein langer Hörgenuss mit dauerhaftem maximalem Tragekomfort ermöglicht.

 

“Hohe Klangqualität”

Blaupunkt verspricht für seinen neuen Kopfhörer neben dem “hervorragenden Design” auch hohe Qualität des Klangs. Für eine verbesserte Klarheit sowie eine exzellente Fülle beim Klang sorgen 40-Millimeter-Schwingspulentreiber. Der Frequenzbereich des DJ 112 reicht von 18 bis 20.000 Hertz, der Schalldruck liegt bei 103 dB und die Impedanz bei 32 Ohm. Auch beim Abspielen von höheren Frequenzen sollen keine Klirrgeräusche auftreten, dazu wurde bei den Eigenschaften des Klangs der Bereich der mittleren Töne verstärkt, damit der Bass nicht zu sehr im Vordergrund steht. Der Kopfhörer ist ab sofort im Handel erhältlich; Blaupunkt rät dabei zu einem Verkaufspreis in Höhe von 89 Euro.

Musikgenuss mit dem Handy: Stereo-Headsets “Nokia Purity by Monster”

Keine Kommentare » unicus am 31. Oktober 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Das Sensation XE ist das erste Mobiltelefon aus dem Hause HTC, bei dessen Herstellung auf das Fachwissen der Akustikmarke “Beats by Dr. Dre” zurückgegriffen wurde, um den Kunden ein besonderes Audio-Erlebnis auf dem Smartphone zu ermöglichen. Auch ein weiterer Handyhersteller macht sich nun die Kenntnisse von Spezialisten zunutze: Nokia stellte zwei Stereo-Kopfhörer vor, die in Zusammenarbeit mit Monster entwickelt wurden. Dabei herausgekommen sind die “Nokia Purity by Monster”, die auf der diesjährigen “Nokia World” präsentiert wurden.

 

In-Ear- und Bügelkopfhörer

Hinter der Bezeichnung “Nokia Purity by Monster” verbergen sich ein In-Ear- sowie ein Bügelkopfhörer, die in den Farben Schwarz, Weiß, Fuchsia und Cyan erhältlich sein werden – für die beiden Kopfhörer verspricht der Hersteller ein herausragendes Klangerlebnis, dazu verfügen die beiden Produkte über eine Funktion zur Geräuschunterdrückung. Bei der Herstellung der Kopfhörer wurde auf die Treiber-Technologien von Monster zurückgegriffen und darauf geachtet, dass diese speziell mit Handys verwendet werden können. Darüber hinaus sollen die Kabel besser gegen Verknoten geschützt sein. Nach Angaben des Herstellers werden die Nokia Purity by Monster noch in diesem Quartal erhältlich sein, der Preis soll sich zwischen 100 Euro und 200 Euro bewegen.

 

Verwendung mit Windows-Phones

In den Produkten ist ein Mikrofon zum Telefonieren verbaut, darüber hinaus kann über eine Fernbedienung die Musikwiedergabe gesteuert werden. Allerdings ist Letzteres nur auf den neuen Smartphones von Nokia mit Windows Phone 7 möglich – die beiden Headsets sind hauptsächlich für die Verwendung bei Nokia-Smartphones mit Windows-Betriebssystem vorgesehen; auf der Nokia World wurden hierbei die beiden Mobiltelefone Lumia 710 und Lumia 800 neu vorgestellt.

Kopfhörer und Lautsprecher in einem Gerät

Keine Kommentare » unicus am 15. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Vor allem bei Jugendlichen ist es nicht unüblich, dass sie unterwegs sind und ihre Musik mit Freunden oder Bekannten teilen möchten. In einigen Fällen ist es ein zufälliger Einfall und dann müssen sich die Personen die Ohrstecker teilen. Geht es allerdings um Treffen in einer größeren Gruppe, dann erwerben die Personen häufig mobile Lautsprecher, um die Musik von ihrem MP3-Player der Gruppe zu eröffnen. Mit dem Zumreed X2 Hybrid-Kopfhörer ist es nicht mehr notwendig, ein zusätzliches Ausgabegerät mit sich zu transportieren. Sie sind sowohl ohraufliegende Kopfhörer als auch mobile Lautsprecher.

 

Umstellung ganz einfach

Wie die BZ berichtete, sei es ganz einfach den Modus des Geräts zu wechseln. Standardmäßig agieren sie als Kopfhörer und Besitzer können dank geschlossener Bauweise die Musik frei von Umgebungsgeräuschen genießen. Doch will man den Genuss teilen, so werden die Ohrmuscheln umgeklappt, ein Schalter betätigt und die Musik erklingt in akzeptabler Tonqualität für die Öffentlichkeit. Angeschlossen werden kann das Gerät sowohl an kleine 3,5-Millimeter-Buchsen aber auch an 6,3-Millimeter-Anschlüsse. Erste Testberichte beschreiben die Tonqualität im Kopfhörer-Modus als sehr gut. Auch als Lautsprecher taugt das neue Modell und liefert einen angenehm satten Klang.

 

Eigene Energiequelle für Lautsprechermodus

Im Kopfhörermodus werden das neue Modell, wie auch herkömmliche Geräte dieser Art, über das Wiedergabegerät mit Energie versorgt. Doch als Lautsprecher ist der Verbrauch sehr viel höher, weshalb eine zusätzliche Quelle benötigt wird. Daher besitzt das Gerät einen Akku, der etwa für vier Stunden Musik liefern kann, bis er aufgeladen werden muss. Bislang ist das Produkt ausschließlich in Japan und den USA erhältlich, doch die Markteinführung in Deutschland soll demnächst folgen. Im Ausland sind sie für umgerechnet rund 120 Euro erhältlich.