Im Januar präsentierte der Elektronikartikelhersteller Philips in Zusammenarbeit mit der Lifestylemarke O’Neill neben dem Over-Ear-Kopfhörer “The Construct” auch ein besonders widerstandsfähiges In-Ear-Modell namens “The Tread”. Letztgenannter Kopfhörer ist mittlerweile im Handel erhältlich – in verschiedenen Ausführungen. Gleich fünf verschiedene Varianten des In-Ear-Kopfhörers “The Tread” sind in der Online-Auflistung der verfügbaren Produkte des Herstellers zu finden. Das Besondere: Diese unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes, sondern auch im Preis. Die unterschiedlichen Modelle bewegen sich in einer Preisspanne von 29,99 Euro bis 49,99 Euro. Bei der angesprochenen Vorstellung der Kopfhörer im Januar war lediglich von 49,99 Euro die Rede.

Philips O'Neill The Tread hellblau
Widerstandsfähige Kopfhörer: Schutz gegen Tritte
Den erwähnten teuersten Preis kostet die schwarze Ausführung des “Treads”, die mit goldenen Verzierungen versehen ist. Zu den günstigsten Ausführungen gehört dagegen eine Variante in Weiß mit rosa Kabel. Darüber hinaus ist der Kopfhörer komplett in Weiß, in Rot mit schwarzen Elementen und weißem Kabel sowie in Hellblau mit schwarzen Ohrstöpseln erhältlich. Der In-Ear-Kopfhörer “The Tread” gilt als besonders widerstandsfähig und ist aus diesem Grund für Extremsportler gedacht – beispielsweise wurde das Gehäuse aus Metall hergestellt und zudem mit einer hochwertigen Ummantelung aus Gummi ausgestattet, sodass die Lautsprecher vor Stoß- und Druckbeanspruchungen wie beispielsweise bei einem Tritt auf den Kopfhörer geschützt sind.
Weiche und geräuschisolierende Ohrpolster
Als sehr robust ist auch das Kabel einzustufen, welches mit Kevlar verstärkt und so konzipiert wurde, dass ein störender Kabelsalat verhindert wird. Des Weiteren sind die Ohrpolster des Kopfhörers nicht nur weich – für lang anhaltenden Tragekomfort – sondern haben zudem auch eine geräuschisolierende Wirkung.

Jabra Clipper pink
Das Unternehmen Jabra gab bekannt, die zur Stereoheadset-Produktreihe gehörenden Jabra Clipper nicht mehr nur in Schwarz, sondern künftig auch in weiteren Farben anbieten zu wollen – basierend auf der Pantone-Farbskala soll mit den vier neuen Farben Tangerine Tango, Turquoise, New Pink sowie Weiß genau der Trend der aktuellen Mode und den dazugehörigen Accessoires getroffen werden.
Befestigung über einen Clip, Verbindung per Bluetooth
Die Jabra Clipper werden – wie der Name bereits sagt – über einen Clip befestigt, an denen wiederum die dazugehörigen In-Ear-Kopfhörer angeschlossen werden. Das Besondere an dem Headset ist dessen Verbindung per Bluetooth mit dem Wiedergabegerät, denn diese wird nicht etwa per herkömmlichen Klinkenstecker hergestellt; somit ermöglichen die Jabra Clipper kabellosen Musikgenuss. Da der Clipper darüber hinaus auch über ein integriertes Mikrofon verfügt, lassen sich über diesen – sofern eine Verbindung mit einem Smartphone besteht – auch Gespräche führen. Bei eingehenden Anrufen wird die Musikwiedergabe automatisch pausiert und nach dem Beenden des Telefonats an der gleichen Stelle fortgesetzt. Über Funktionstasten an der Bluetooth-Einheit des Clippers lassen sich die aktuelle Wiedergabe der Musik sowie die Lautstärke regeln. Des Weiteren werden über eine dort angebrachte 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse die mitgelieferten In-Ears angeschlossen, die durch weiche Gelkissen im Ohr gehalten werden. Aufgrund der Multiuse-Fähigkeit der Jabra Clipper ist es zudem möglich, diese mit zwei Endgeräten zur gleichen Zeit zu verbinden.
Teilweise exklusiv bei Amazon erhältlich
Die neuen Jabra Clipper – die laut dem Hersteller auf eine Gesprächszeit von sechs Stunden sowie eine Stand-by-Zeit von acht Stunden kommen – kosten 49,99 Euro. Die Farben Tangerine Tango sowie Weiß werden im Fachhandel erhältlich sein, die Ausführungen in New Pink sowie Turquoise dagegen können ausschließlich über Amazon bezogen werden.
Der Kopfhörerspezialist Sennheiser gab in einer Pressemitteilung bekannt, seine Gaming-Kopfhörer-Serie um zwei neue Modelle zu erweitern, die noch in diesem Monat in den Handel kommen sollen. Der Sennheiser PC 310 ist eher für Einsteiger im Gaming-Segment gedacht, die erstmals die “Welt der Gaming-Sounds von Sennheiser” erleben wollen, heißt es in der angesprochenen Mitteilung wörtlich. Der schwarze Kopfhörer mit Mikrofon wird 49 Euro kosten und soll neben “großartigem Sound” auch eine Geräuschunterdrückung bieten. Das Modell sei besonders langlebig und werde mit einer weltweit gültigen Herstellergarantie über einen Zeitraum von zwei Jahren geliefert.
Premium-Headset PC 323D mit hervorragendem Sound
Einen noch besseren Klang im Vergleich zum PC 310 soll der Sennheiser PC 323D bieten – für das Premium-Headset verspricht der Hersteller einen “hervorragenden Sound” mit 7.1 Surround-Sound (Dolby Headphone) sowie Dolby ProLogic IIx. Der neue Gaming-Kopfhörer bietet über mehrere Stunden anhaltenden Spielspaß, da das offene Design dem Spieler dabei hilft, stets kühlen Kopf zu bewahren; des Weiteren lassen sich die Ohrpolster durch das sogenannte “CircleFlex”-Design drehen und automatisch an die individuelle Kopfform des Trägers anpassen.
Kopfhörer mit eigener Soundkarte
Der Sennheiser PC 323D sei für Gamer entwickelt worden, die qualitativ hochwertigen Surround-Sound in Verbindung mit einem ausgezeichneten Tragekomfort erwarten, wird Produktmanager Christian Ern zitiert. Für den angesprochenen spektakulären Klang sorgt unter anderem eine zum Kopfhörer gehörende, eigene 3D G4ME1 7.1-USB-Soundkarte, sodass der Spieler selbst ohne eine interne Soundkarte in den Genuss einer realen Audioqualität kommt und Geschehnisse im Spiel – wie etwa Explosionen – aus sieben verschiedenen Richtungen wahrnehmen kann. Für den PC 323D gibt Sennheiser einen Preis in Höhe von 129 Euro an.

STRIVA TAP
Sofern kein Funkkopfhörer verwendet wird, haben Kopfhörer einen vermeintlichen Nachteil: Durch die Verbindung mit einem Wiedergabegerät besteht die Gefahr, dass bei Unachtsamkeit ein Kabelsalat entsteht. Dieses Problem kann mit einem drahtlosen Kopfhörer umgangen werden – oder aber mit einem der neuen Kopfhörer der Firma KOSS aus der STRIVA-Reihe. Die dazugehörigen Modelle STRIVA TAP sowie STRIVA Pro ermöglichen eine völlig neue Art und Weise der Musikwiedergabe: Besagte Kopfhörer greifen auf kostenlose Streams der Radiosender im Internet zu und geben diese wieder. Dafür wird entweder ein Zugang über WLAN oder aber ein internetfähiges Smartphone benötigt, woraufhin die gewünschte Musik über das Onlineportal “MyKoss” gestreamt wird; dieses Portal bietet die verschiedensten und darüber hinaus auch anpassbaren Radiosender.
Verbindung mit Smartphone über einen Transmitter
Sollte keine Internetverbindung vorhanden sein, muss auf den Musikgenuss nicht verzichtet werden, denn für diesen Fall ist den beiden Kopfhörern ein sogenannter CAP (Content Access Point) beigelegt. Besagter kleiner Transmitter wird an das Smartphone oder ein anderes Gerät angeschlossen und sendet die darauf gespeicherte Musik an den Kopfhörer. Eine herkömmliche Verbindung mittels eines Kabels ist dagegen leider nicht möglich.
Kopfhörer in In-Ear- und Over-Ear-Bauweise erhältlich
Die fortschrittlichen STRIVA-Modelle – die womöglich eine neue Technologie dauerhaft auf dem Markt der Kopfhörer etablieren – werden in In-Ear- (STRIVA TAP) sowie in On-Ear-Bauweise (STRIVA PRO) angeboten. Der günstigere von beiden Modellen ist der Muschelkopfhörer STRIVA Pro, dessen offizieller Verkaufspreis bei KOSS 450 US-Dollar beträgt; nochmals 50 Dollar teurer ist der STRIVA TAP. Erhältlich sind die vorgestellten Modelle über den Onlineshop des Unternehmens.
Bildquelle: www.koss.com
Bereits im Jahr 1947 wurde die Akustische und Kino-Geräte Gesellschaft (kurz AKG) mit Sitz in Wien gegründet; bekannt wurde das Unternehmen unter anderem für seine hochwertigen Kopfhörer, die sich auch für den professionellen Einsatz eignen. Die Fans der Marke dürfen sich nun auf eine neue Kopfhörerserie freuen; zwar wurde diesbezüglich noch nicht allzu viel verraten, dennoch gab das Unternehmen über seine offizielle Seite beim größten sozialen Netzwerk “Facebook” bekannt, an neuen Produkten zu arbeiten.
Foto auf Facebook-Seite veröffentlicht
Bei besagter Bekanntgabe blieb es allerdings nicht, sondern AKG ermöglichte zudem einen ersten Einblick in die Arbeiten: Gezeigt wurde ein Foto, auf dem die Ohrmuscheln der neuen Kopfhörer in fünf verschiedenen Farben zu sehen sind. Im dazugehörigen Kommentar gab das Facebook-Team von AKG darüber hinaus auch den Namen der Kopfhörer bekannt – diese werden die Bezeichnung “AKG K 518″ tragen. Bei AKG scheint man von den kommenden Modellen überzeugt zu sein, denn diese wurden mit den Worten “eine ziemlich geniale Serie ist gerade in Arbeit” angekündigt.
Passend zum modischen Trend: farbenfrohe Modelle
Mit dem AKG K 518 werden vor allem diejenigen, die gerne zu auffälligen Farben greifen, voll auf ihre Kosten kommen, denn auf dem angesprochenen Foto sind die Ohrmuscheln in grünen, blauen, orangefarbenen, roten und pinkfarbenen Ausführungen zu sehen – damit passt sich AKG dem ebenfalls sehr farbenfrohen Trend der aktuellen Sommermode an. Rein optisch dürften die neuen Kopfhörer mit den bereits erhältlichen Modellen AKG K 518 DJ sowie AKG K 581 LE jedoch wenig Ähnlichkeit haben, da diese sich vom Design her doch recht deutlich unterscheiden.

Bowers & Wilkins P3
Der britische Lautsprecher- und Kopfhörerhersteller Bowers & Wilkins stellte in New York einen neuen Kopfhörer namens P3 vor, der vom Design her stark an die erfolgreichen P5-Modelle erinnert, im Gegensatz zu diesen jedoch faltbar ist. Aufgrund letztgenannter Eigenschaft ist der angesprochene P3-Kopfhörer vor allem auf den mobilen Einsatz ausgelegt und soll seinem Hörer auch unterwegs eine faszinierende Klangqualität bieten.
Leichtes Gewicht, strapazierfähiges Gerüst
Der extra für die Ohrpolster entwickelte Stoffbezug sorgt nicht nur für einen hohen Tragekomfort, sondern realisiert darüber hinaus auch eine unverfälschte Wiedergabe des Klangs. Trotz des besonders leichten Gewichts gilt der P3 von Bowers & Wilkins als sehr strapazierfähig und reiht sich damit ein in die Palette der hochwertigen mobilen Kopfhörer von B&W. Bei der Konstruktion des neuen Kopfhörers kamen Aluminium sowie hochwertiger Kunststoff zum Einsatz. Für einen unkomplizierten Transport lässt sich der P3 zusammenklappen und sicher in einem Hartschalenetui aufbewahren.
Besonderer Stoffbezug sorgt für unverfälschten Klang
Vor allem das bereits angesprochene, bei den Ohrpolstern zum Einsatz kommende Material spielt bei der sehr guten Klangqualität des P3 eine besondere Rolle. Wie schon erwähnt, wurde der Stoffbezug speziell für den Einsatz bei Kopfhörern entwickelt und gilt als akustisch durchlässig, wodurch der natürliche Klang nicht verfälscht wird. Dank der Verbindung aus besagtem Stoff mit einem besonderen Memory-Schaum passen sich die Polster an die individuelle Form des Ohres an. Der B&W P3 wird in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich sein; derzeit wird der Monat Juni als Verfügbarkeitsdatum angegeben – dann wird der Kopfhörer unter anderem im autorisierten B&W-Fachhandel sowie bei Amazon für einen Preis von 199 Euro angeboten.
Bildquelle: Bowers & Wilkins

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Kopfhörer haben einen vermeintlichen Nachteil: Gegenüber der Musikwiedergabe einer Stereoanlage mit mindestens zwei Lautsprechern können diese in der Regel hinsichtlich des räumlichen Klangs nicht mithalten, denn während bei besagten Anlagen ein Klangerlebnis möglich ist, bei dem sich der Zuhörer auf einer virtuellen Bühne wiederfindet, spielt sich der Sound bei Kopfhörern lediglich zwischen beiden Ohren ab. Um diesem Problem entgegenzuwirken, entwickelte der Heilbronner Kopfhörerspezialist “beyerdynamic” ein neues System namens “Headzone“, das die Musikwiedergabe auf Kopfhörern wie bei echten Stereolautsprechern erklingen lassen soll.
Bei Kopfhörern fehlen Schallinformationen
Da Kopfhörer mit sich direkt am Ohr befindenden Membranen arbeiten, fehlt die bei Stereoanlagen übliche Schallwahrnehmung. Bei Letzterem sind immer beide Ohren beteiligt, allerdings nehmen diese den jeweiligen Schall unterschiedlich wahr: erreicht dieser beispielsweise zuerst das linke Ohr, so nimmt das rechte Ohr das Signal etwas leiser und auch leicht verzögert wahr. Dadurch ist das entsprechende Signal auch klanglich etwas anders gefärbt – erst durch solche Eigenschaften entsteht letztendlich ein räumlicher Klangeindruck. Durch derartige Richtungseigenschaften ist das Gehirn in der Lage, die Schallquelle zu lokalisieren. Sollten die Informationen dagegen fehlen, wird die Schallquelle direkt im Kopf lokalisiert, was den für Kopfhörer typischen Klang erzeugt.
Headzone-System ergänzt Klang um zusätzliche Eigenschaften
Das neue Headzone-System von beyerdynamic soll in dieser Hinsicht Abhilfe schaffen. Es besteht dabei aus einer Basisstation, welche das Signal im Kopfhörer um die angesprochenen räumlichen Klanginformationen ergänzt. Dabei kommen kopfbezogene mathematische Formeln zur Berechnung des Reflexionsverhaltens von Schall am Kopf zum Einsatz, mit denen sich bestimmen lässt, wie der Schall in einer räumlichen Umgebung an beiden Ohren – ohne Kopfhörer – eintreffen würde.

beyerdynamic T 90
Vor ungefähr einem Jahr präsentierte der Kopfhörerhersteller beyerdynamic auf der HIGH END in München die beiden Modelle “T 70″ sowie “T 70p” – bei der diesjährigen HIGH END wiederholt sich diese Geschichte, denn das deutsche Unternehmen wird zur vom 3. bis 6. Mai stattfindenden Münchner Messe erneut einen Kopfhörer aus der T-Reihe vorstellen (das T im Namen der Modelle steht im Übrigen für “Tesla”): den beyerdynamic T 90.
Erster offener Kopfhörer mit Tesla-Technologie
Mit dem beyerdynamic T 90 wird die Heilbronner Firma den ersten Kopfhörer mit Tesla-Technologie in einer offenen Bauweise auf der Messe ausstellen; bisher wurden die Tesla-Modelle lediglich in geschlossener oder halb-offener Form angeboten. Unter dem Begriff Tesla versteht beyerdynamic verschiedene Maßnahmen, um bei den Kopfhörern nicht nur einen sehr ausgewogenen Klang, sondern auch einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen. Die zu dieser Reihe gehörenden Kopfhörer arbeiten mit Tesla-Schallwandlern, die für besondere Kraft und Detailreichtum stehen.
Außenschalen aus Schweizer Tüll
Für einen bequemen Sitz des T 90 sorgen komfortable Ohrpolster, in die weiche Mikrofasern verarbeitet sind, welche nicht nur eine feuchtigkeitsregulierende Wirkung übernehmen, sondern darüber hinaus auch temperaturausgleichend fungieren. Das Gewebe, so versichert der Hersteller in der zum Kopfhörer gehörenden Pressemitteilung, sei nach Ökotex-Standard schadstoffgeprüft und hautverträglich. Um die bei offenen Kopfhörern vorausgesetzten akustisch transparenten Außenschalen zu realisieren, verwendete beyerdynamic bei der Herstellung des T 90 Schweizer Tüll, ein seidenglänzendes Spezialgewebe, das auch optisch durch seinen braunen Farbton zu überzeugen weiß. Die Hörergabeln und Zierringe des Kopfhörers wurden dagegen aus massivem Aluminium gefertigt. Der T 90 wird Ende Juni für eine unverbindliche Preisempfehlung von 499 Euro im Handel erhältlich sein.
Die Higoto GmbH wird auf der Messe “HIGH END”, die vom 3. bis zum 6. Juni in München stattfindet, erstmals Modelle von V-Moda, einem Kopfhörerspezialisten aus Amerika präsentieren. Die beiden vorgestellten Produkte Crossfade LP-2 sowie M-80 würden nicht nur eine hervorragende Klangqualität bieten, sondern seien zudem auch modisch und sorgfältig verarbeitet. Des Weiteren lassen sich die Verkleidungen an den Muscheln austauschen, wodurch eine individuelle Gestaltung – ähnlich der vor Kurzem vorgestellten CUSTOM-Serie von beyerdynamic – möglich ist.

V-Moda M-80
Robuste Konstruktion und austauschbare Kabel
Bei dem angesprochenen Kopfhörer M-80 handelt es sich um einen On-Ear-Kopfhörer, der LP-2 dagegen umschließt als Over-Ear-Kopfhörer die gesamte Ohrmuschel. Darüber hinaus sind im Lieferumfang zu jedem der beiden Modelle zwei austauschbare Kabel erhältlich; eines davon verfügt über ein High-Fidelity-Mikrofon und eine Fernbedienung mit drei Knöpfen, sodass sich die genannten Kopfhörer beispielsweise in Verbindung mit einem iPhone auch als Headset einsetzen lassen. Die Kabel sind im Übrigen mit Kevlar verstärkt. Doch nicht nur die Kabel sind robust, sondern auch das Gehäuse der Kopfhörer: Bei der Herstellung kam widerstandsfähiger und extrem leichter Stahl – der laut der Pressemitteilung der Higoto GmbH gar militärischen Ansprüchen genüge – zum Einsatz. Für den sicheren Transport gibt es zudem ein Hardcase.
Hoher Tragekomfort, satte Bässe
Der “V-Moda M-80″-Kopfhörer verbinde natürliche Eigenschaften des Klangs mit einem besonderen Tragekomfort; der Grund dafür ist die weiche und zugleich geschmeidige Konstruktion der Ohrmuscheln. Der Crossfade LP2 dagegen wurde in Kooperation mit namhaften Musikern entwickelt und verspricht nicht nur tiefe Bässe, sondern auch kristallklare Höhen sowie ausgewogene Mitten.

WESC Eley Kishimoto Maraca Headphones White
Es ist nichts Unbekanntes, dass einige Kopfhörerhersteller entweder dauerhaft oder aber von Zeit zu Zeit mit Stars zusammenarbeiten – um deren Know-how bei der Entwicklung der Kopfhörer einsetzen zu können, aber auch, um mit dem bekannten Namen einen Imagegewinn und dadurch bedingte höhere Verkaufszahlen zu erreichen. Das bekannteste Beispiel sind wohl die Beats-Kopfhörer, deren Gesicht der Rapper Dr. Dre ist. Doch nicht nur hinsichtlich der Technik setzen die Unternehmen auf das Fachwissen der Stars, sondern deren Kompetenzen können auch beim äußeren Erscheinungsbild der Kopfhörer zum Einsatz kommen. So stellte beispielsweise Parrot mit dem “ZIK” ein Bluetooth-Modell vor, das vom bekannten Designer Philippe-Patrick Starck aus Frankreich entworfen wurde.
Flippiges Design macht die Kopfhörer zu einem echten Hingucker
Für das Motto “Print the World” ist das Londoner Label Eley Kishimoto mit dem Ehepaar Wakako Kishimoto sowie Mark Eley bekannt; auf die Prints des Designerehepaars setzt nun auch das Streetwearlabel WeSC, denn mit dem “Maraca Seasonal” brachte die Marke ein neues Modell auf den Markt, für dessen Äußeres die beiden genannten Kreativköpfe verantwortlich sind. Das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem schwedischen Unternehmen und den Designern ist ein flippiges, ausgefallenes Muster in Schwarz und Weiß, mit dem Auffallen garantiert ist.
Retro-Elemente in Kombination mit modernster Technik
Das schwarz-weiße Printexperiment verbindet modernste Technik mit Retro-Elementen, ist bereits im Handel erhältlich und kostet zwischen 70 und 80 Euro. Der 143 Gramm schwere Kopfhörer besitzt ein 110 Zentimeter langes Kabel mit 3,5-Millimeter-Stecker und erreicht einen Schalldruck von 120 Dezibel bei einer Impedanz von 32 Ohm.