Kopfhörer Test

TMA-1 Kopfhörer aus Dänemark

Keine Kommentare » unicus am 27. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Der dänische Hersteller AIAIAI ist ein kleines Unternehmen, welches noch nicht sehr bekannt ist. In der Vergangenheit gab es bereits einige Kopfhörer von dem Unternehmen, die einen etwas skurrilen Ruf hatten. Man sagte ihnen ein kindisch-buntes Design nach, doch der Klang war dennoch exzellent. Beim neuesten Modell, dem TMA-1 müssen die Nutzer nicht um ihren guten Ruf fürchten. es handelt sich um einen DJ-Kopfhörer, der verhältnismäßig günstig ist und zusammen mit einigen Techno- und House-DJs entwickelt wurde.

 

Bekannte Namen bringen den Erfolg

Zahlreiche DJs ließen ihre Ideen mit einfließen oder stellten sich als Tester zur Verfügung. Die Namen werden vermutlich vor allem Personen aus der Szene bekannt sein, doch dort sind sie weit bekannt. Unter ihnen Tiga, James Murphy, Hot Chip, M.A.N.D.Y., DJ Koze und zahlreiche andere Namen. Auch andere neutrale Tester berichteten bereits von positiven Ergebnissen. Das Design ist elegant und klassisch. Der Klang kräftig und klar. Wer einen professionellen DJ-Kopfhörer benötig, allerdings nicht das Geld für bekannte Markenmodelle hat, der könnte auf dieses Produkt zurückgreifen.

 

Ähnlichkeit zu Markenmodellen

Auf den ersten Blick erinnert das Gerät an das bekannte Markenmodell von Sennheiser, den HD-25 Kopfhörer. Schaut man allerdings genauer hin, sind die Unterschiede sehr klar. Die Qualität ist besser und die Funktionalität höher. So bietet das kleine Modell nur das Nötigste, was allerdings für die härtesten Anforderungen im DJ-Einsatz genügt. Doch beispielsweise wurde auf drehbare Ohrmuscheln verzichtet, welche von vielen als charakteristisch für diese Art von Kopfhörer angesehen wird. Doch davon abgesehen, wird ein klarer und sauberer Klang geliefert, der mit intensiven Bässen aufgewertet wird. Das Gerät ist schon seit einigen Monaten in diversen Shops erhältlich.

Neuer In-Ear-Kopfhörer von Bowers & Wilkins

Keine Kommentare » unicus am 25. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Der Audio-Experte Bowers & Wilkins kündigte vor Kurzem die Vorstellung eines neuen Produkts für die Internationale Funk Ausstellung (IFA) 2011 an. Sie findet vom 2. bis 7. September in Berlin statt und wird wieder viele Unternehmen anlocken, welche neue Produkte und Innovationen präsentieren. Bowers & Wilkins ist dabei nur einer von vielen Vertretern, welcher das Segment der Audio-Elektronik repräsentiert.

 

Erstes In-Ear-Modell mit innovativem Design

Auf der IFA wird das Unternehmen erstmals ein In-Ear-Modell vorstellen. Es trägt den Namen C5 und zeichnet sich durch ein besonderes Design aus, welches ihn mit einer innovativen Tragweise ausstattet. Hinter dem “Secure-Loop-Design” versteckt sich eine Konstruktion, die über eine einstellbare Schlaufe verfügt. Diese wird um das Ohr gelegt und dient zur optimalen Fixierung des Kopfhörers in der Ohrmuschel. Der sichere Halt ist noch immer einer der wichtigsten Faktoren bei Kopfhörern. Vor allem bei In-Ear-Modellen wird entsprechende Rutschfestigkeit vorausgesetzt, da sie oft als Sportkopfhörer genutzt werden.

 

Klarer Sound

Allerdings zeichnet sich der C5 nicht nur durch einen festen Halt und ein innovatives Design aus. Ebenfalls interessant ist das Innenleben. So sorgt ein Micro Porous Filter für einen klaren Klang, der alle Details wiedergibt ohne unnatürlich zu klingen. Wie die meisten In-Ear-Modelle filtert auch der C5 ungewollte Nebengeräusche durch passive Abschirmung aus und lässt seinen Nutzer die Musik genießen. Ausgeliefert wird das Produkt immer mit zahlreichen Adaptern für Flugzeug-Anschlüsse. Ebenfalls interessant ist das Kabel, welches eine optimale Nutzung mit Apple-Geräten erlaubt. An diesem ist ein Mikrofon sowie eine Fernbedienung integriert, die das Steuern der grundlegenden Wiedergabefunktionen ermöglicht. Voraussichtlich soll das Modell schon im August auf dem Markt erscheinen aber eine Verschiebung auf September ist möglich.

Etymotic mc2 Headset erhältlich

Keine Kommentare » unicus am 22. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Bereits vor einigen Wochen verkündete der Spezialist für In-Ear-Kopfhörer “Etymotic” die Einführung des neuen Headsets namens mc2. Wie bereits berichtet, sind die Kopfhörer schon seit einiger Zeit in den USA verfügbar – nun sind diese ab sofort auch in Deutschland im Fachhandel erhältlich; damit wurde zugleich der Preis der Kopfhörer – über den bisher nur spekuliert werden konnte – bekannt.

 

Headset überzeugt durch günstigen Preis

Wie das iPhone-Headset Etymotic hf2 wurde auch das mc2-Headset für viele tragbare Smartphones entwickelt und zeichnet sich durch die ideale Balance zwischen der Qualität des Klangs und dem Gehörschutz aus. Neben der komfortablen Passgenauigkeit können sich die Benutzer auch auf die einfache Bedienung der Kopfhörer freuen. Die Preisempfehlung des neuen Headsets von Etymotic liegt bei 89 Euro. Damit erhalten die Nutzer von Smartphones oder sonstigen mobilen Geräten ein äußerst empfehlenswertes Produkt mit ausgesprochen gutem Hörgenuss in der Preisklasse von bis zu 100 Euro.

 

Geräuschisolierung und hohe Klangqualität

In allen Preisklassen habe die Verbreitung der neuen tragbaren Geräte eine hohe Nachfrage nach besten Klang-Lösungen generiert, sagt Mark Karnes, der Geschäftsführer für die Verbraucherprodukte bei Etymotic zur Markteinführung der neuen Kopfhörer. Deshalb bringe man mit dem mc2 nun ein Produkt “für Blackberry, Windows-Mobile-Systeme und Android” auf den Markt, welches mit “höchster Klanggenauigkeit, einfacher Bedienbarkeit und Geräuschisolierung” überzeugen könne und ergänze somit das Portfolio des Unternehmens. Selbstverständlich kann auch das mc2-Headset wie alle anderen Kopfhörer aus dem Hause Etymotic durch das sogenannte “Custom-Fit“-Programm genau an das Ohr angepasst werden. Dafür wird jedoch ein Aufpreis von 99 Euro erhoben.

FCS verbessert Kopfhörer-Qualität und Batterielaufzeit

Keine Kommentare » unicus am 20. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Bei sämtlichen tragbaren Geräten wie Tablet-PCs oder Smartphones stehen die jeweiligen Entwickler vor dem gleichen Problem: Über die verhältnismäßig kleinen Lautsprecher soll trotzdem optimaler Sound ermöglicht werden – und zwar, ohne dass sich dies allzu negativ auf die Laufzeit der Akkus auswirkt. Für diesen Konflikt hat nun Fairchild Semiconductor (FCS), ein führender Anbieter von leistungsfähigen Produkten für mobile Geräte, eine Lösung parat.

 

Kopfhörer FAB1200

Das Unternehmen aus Fürstenfeldbruck hat unter anderem einen Stereo-Kopfhörerverstärker der Klasse G mit dem Namen FAB1200 entwickelt. Dieser verfügt über eine Ladungspumpe, welche wiederum eine negative Versorgungsspannung erzeugt. Dadurch arbeitet der Ausgang des Kopfhörers im Gegentaktbetrieb und es besteht kein Bedarf an einem Kondensator. Damit entfallen insgesamt zwei externe Kondensatoren; diese Konstruktion sorgt für einen reduzierten Strombedarf. Somit kann auf der einen Seite eine hohe Audioqualität bei den Kopfhörern gewährleistet werden und es wird darüber hinaus eine längere Batterielaufzeit erreicht. Die Verwendung wird vom Hersteller in MP3-Playern, Tablet-PCs oder mobilen Endgeräten empfohlen, denn es wird durch das Bauteil ein ausgezeichnetes Audioverhalten für Kopfhörer versprochen.

 

FAB2200 mit Lautsprecherverstärker

Das Audio-Subsystem FAB2200 verfügt neben einen Stereo-Kopfhörerverstärker – ebenfalls Klasse G – über einen 1,2 W Mono-Lautsprecherverstärker (Klasse D). Laut Herstellerangaben ist das System ideal für die Verwendung bei Mobiltelefonen, Tablet-PCs oder Notebooks geeignet. Die beiden Audio-ICs FAB2200 sowie FAB1200 ermöglichen es, dass bei Tablet-PCs, Endgeräten oder sonstigen portablen Geräten mit Audioausgang ein besserer Klang sowie eine höhere Lautstärke beim Sound erreicht werden kann und zugleich die Systemkosten reduziert und die Auswirkungen auf die Laufzeit der Batterie minimiert werden können. Beide Entwicklungen sind in einem WLC-SP-Gehäuse erhältlich.

Neue In-Ear-Kopfhörer von Beats by Dr. Dre und Lady Gaga

Keine Kommentare » unicus am 18. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

In den letzten Jahren brachte Beats by Dr. Dre bereits eine Reihe von Kopfhörern auf den Markt, welche sich zu sehr beliebten Accessoires entwickelten – so setzt unter anderem der deutsche Nationalspieler und Spielmacher im Trikot von Real Madrid Mesut Özil auf diese Marke; sein Kollege im DFB-Dress und Neuzugang des FC Bayern München Jerome Boateng macht es ihm gleich. Die Kopfhörer konnten sich nicht nur aufgrund ihres stylishen Erscheinungsbildes, sondern vor allem wegen ihres guten Klangs sowie der Premium-Ausstattung einen Namen machen.

 

Zusammenarbeit mit Lady Gaga fortgesetzt

Dabei arbeitet Beats by Dr. Dre auch immer wieder mit Stars zusammen, welche unter dem Namen der Marke ihre eigenen Kopfhörer auf den Markt gebracht haben. Dazu zählt unter anderem Lady Gaga. Die US-amerikanische Sängerin gehört gegenwärtig zu den erfolgreichsten Sängerinnen und zeichnet sich durch ihre schrägen Outfits aus. Gemeinsam mit Lady Gaga wurden Kopfhörer unter dem Namen Monster veröffentlicht. Nun geht die Zusammenarbeit zwischen der Sängerin und Beats by Dr. Dre in die nächste Runde; gemeinsam wurde an In-Ear-Kopfhörern gearbeitet.

 

Heartbeats – besserer Sound

Das Ergebnis der Kooperation trägt den Namen “Heartbeats“. Dabei wurde im Vergleich zu den ersten Kopfhörern nicht nur das Design verändert, sondern vor allem auch der Sound verbessert. Die Heartbeats sind in zwei Varianten erhältlich: Die  Kopfhörer können entweder in Schwarz oder aber in Weiß mit goldenen Nieten bestellt werden. Darüber hinaus ist ein Mikrofon eingebaut, sodass die Kopfhörer für Anrufe oder sonstige Anwendungen am PC oder aber am Handy verwendet werden können. Der offizielle Verkaufspreis der Heartbeats beträgt 149 Dollar; dies entspricht umgerechnet ungefähr 105 Euro.

Kopfhörer und Lautsprecher in einem Gerät

Keine Kommentare » unicus am 15. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Vor allem bei Jugendlichen ist es nicht unüblich, dass sie unterwegs sind und ihre Musik mit Freunden oder Bekannten teilen möchten. In einigen Fällen ist es ein zufälliger Einfall und dann müssen sich die Personen die Ohrstecker teilen. Geht es allerdings um Treffen in einer größeren Gruppe, dann erwerben die Personen häufig mobile Lautsprecher, um die Musik von ihrem MP3-Player der Gruppe zu eröffnen. Mit dem Zumreed X2 Hybrid-Kopfhörer ist es nicht mehr notwendig, ein zusätzliches Ausgabegerät mit sich zu transportieren. Sie sind sowohl ohraufliegende Kopfhörer als auch mobile Lautsprecher.

 

Umstellung ganz einfach

Wie die BZ berichtete, sei es ganz einfach den Modus des Geräts zu wechseln. Standardmäßig agieren sie als Kopfhörer und Besitzer können dank geschlossener Bauweise die Musik frei von Umgebungsgeräuschen genießen. Doch will man den Genuss teilen, so werden die Ohrmuscheln umgeklappt, ein Schalter betätigt und die Musik erklingt in akzeptabler Tonqualität für die Öffentlichkeit. Angeschlossen werden kann das Gerät sowohl an kleine 3,5-Millimeter-Buchsen aber auch an 6,3-Millimeter-Anschlüsse. Erste Testberichte beschreiben die Tonqualität im Kopfhörer-Modus als sehr gut. Auch als Lautsprecher taugt das neue Modell und liefert einen angenehm satten Klang.

 

Eigene Energiequelle für Lautsprechermodus

Im Kopfhörermodus werden das neue Modell, wie auch herkömmliche Geräte dieser Art, über das Wiedergabegerät mit Energie versorgt. Doch als Lautsprecher ist der Verbrauch sehr viel höher, weshalb eine zusätzliche Quelle benötigt wird. Daher besitzt das Gerät einen Akku, der etwa für vier Stunden Musik liefern kann, bis er aufgeladen werden muss. Bislang ist das Produkt ausschließlich in Japan und den USA erhältlich, doch die Markteinführung in Deutschland soll demnächst folgen. Im Ausland sind sie für umgerechnet rund 120 Euro erhältlich.

Der AE2i von Bose

Keine Kommentare » unicus am 08. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Ein guter Kopfhörer zeichnet sich vor allem durch die Klangqualität aus. Bekanntermaßen ist die bei Produkten der Marke Bose hervorragend. Erst vor Kurzem ergänzte der Hersteller sein Sortiment um ein weiteres Produkt, dem AE2i. Es ähnelt dem Modell AE2, wurde allerdings für die Benutzung mit Apple-Geräten konstruiert. Dementsprechend verfügt es über eine Inline-Fernbedienung zur Steuerung von iPhone und iPod sowie ein Mikro, welches das Telefonieren mit freien Händen ermöglicht.
 

Intensives Hörerlebnis

Apple-Produkte sind sehr vielseitig und bieten zahlreiche Funktionen. So können die Nutzer Filme gucken, Spiele spielen oder Musik genießen. Dementsprechend müssen auch die Kopfhörer komplex und vielschichtig sein. Der AE2i von Bose erfüllt diese Anforderungen und bietet bei jeder Beschäftigung optimalen Hörgenuss. Ermöglicht wird das durch ein breites Frequenzspektrum, welches von einfachen Produkten nur selten erreicht wird. Dementsprechend fordert Bose aber auch eine höhere Investition. Als unverbindliche Preisempfehlung nennt der Hersteller 179 Euro, für welche das Gerät auch im Online-Shop des Unternehmens erhältlich ist.

 

Ansehnliches Design mit hohem Tragekomfort

Bose hat das Produktdesign anhand zweier Faktoren entworfen. Einerseits sollte das Gerät gut aussehen und weiterhin angenehm zu tragen sein. Beide Anforderungen wurden in dem finalen Design vereint. Der Komfort wird durch leicht angewinkelte Hörmuscheln sowie einem anpassbarem Kopfbügel gewährleistet. Dadurch wird das Gewicht gleichmäßig verteilt und auch nach längerem Tragen stört es kaum. Optisch gibt es viele Parallelen zum Kopfhörer AE2, technisch ist lediglich die Optimierung für Apple-Produkte ergänzt worden. Wer also nicht im Besitz eines iPods oder iPhones ist, der kann auch vom normalen Modell Gebrauch machen. Doch die Vorteile des integrierten Mikrofons sind nicht zu leugnen. Der Nutzer kann Musik hören, die er dank Inline-Fernbedienung jederzeit unterbrechen oder um einen Titel weiterschalten kann und sobald ein Anruf kommt, kann er via Knopfdruck zu diesem schalten.

Beyerdynamics Tesla-Qualität mit günstigeren Preisen

Keine Kommentare » unicus am 06. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Kopfhörer Beyerdynamics sind vergleichbar mit einem Mercedes. Luxuriöses Aussehen, erstaunliche Leistung aber ein erschreckender Preis. Nun veröffentlicht das Heilbronner Unternehmen erstmals zwei High-End-Modelle, die unter 500 Euro kosten. Ausgestattet mit einer Reihe von Technologien die den Hörgenuss optimieren, bieten sie hervorragende Klangqualität zu einem kleinen Preis. Bereits Anfang Mai erwähnten wir die beiden neuen Modelle “T 70″ und “T 70p”, als sie auf der “HIGH END” in München zu sehen waren.

 

Günstiger mit derselben Qualität

Die derzeitigen Topmodelle Beyerdynamics sind T 1 und der T 5p. Beide liefern sogenannte Tesla-Qualität, hinter welcher sich mehrere Maßnahmen des Herstellers verstecken, die das Hörerlebnis stark aufwerten. Doch bislang ist der maximale Genuss lediglich für entsprechend wohlhabende Audio-Begeisterte möglich. Die Modelle T 70 und T 70p sind für unterschiedliche Einsatzgebiete konzipiert worden, bieten aber in diesen die maximale Leistung. So können heimische Musikgenießer für circa 450 Euro den Kopfhörer T 70 erwerben. Er ist für stationäre Stereoanlagen gedacht und überzeugt mit einer faszinierenden Detailtreue, unabhängig von der Lautstärke. Das Kabel ist drei Meter lang und gestattet dem Genießer auch entsprechende Bewegungsfreiheit. Der T 70p bietet ähnliche Qualität, ist allerdings für die Verwendung mit mobilen Endgeräten gedacht. Daher besitzt er auch ein kürzeres Kabel, welches lediglich 1,2 Meter lang ist.

 

Ohrumschließende Bauweise zum Schutz vor Außenlärm

Bereits die Ähnlichkeit in der Namensgebung verdeutlicht, dass die neuen Modelle viel gemeinsam haben. So handelt es sich bei beiden um ohrumschließende Geräte, wodurch auch nervige Außengeräusche das Hörerlebnis nicht behindern können. Wie immer bei den handgebauten Kopfhörern des Heilbronner Herstellers sind die Geräte mit einem hohen Komfort ausgestattet worden. Er wird durch weiche Ohrpolster und ein gemütliches Kopfband gewährleistet. Auch die optische Gestaltung gehört erwähnt. Dazu zählen edle Metalle und ein faszinierender Lack, der abhängig vom Lichteinfall andere Farbnuancen preisgibt. Die Markteinführung wurde in der offiziellen Pressemitteilung auf Ende Juni datiert.

Dexim iGroove Kopfhörer demnächst erhältlich

Keine Kommentare » unicus am 01. Juli 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Dexim ist weltweit als Marke für Apple-Zubehör bekannt. Unter dem Namen werden Produkte für iPod, IPhone und iPad vertrieben. Nun stellte er einen neuen Kopfhörer mit dem Namen “iGroove” vor. Vor über einem Monat berichteten wir, dass auch Gear4, ein anderer namhafter Hersteller für Apple-Zubehör, eine eigene Kopfhörer-Sparte eingeführt hat.

 

Weiter Funktionsumfang

 

Der Hersteller bewirbt den iGroove-Kopfhörer als das einzige Modell mit lizenzierter Apple-Fernbedienung. Sie ist mit allen Apple-Produkten kompatibel und bedient dadurch komplett die Besitzer entsprechender Marken-Geräte. Sie befindet sich am Kabel der Kopfhörer und mit wenigen Knopfdrücken kann der Nutzer sein gewünschtes Lied auswählen sowie die Lautstärke seines mobilen Mediengeräts verstellen. Nutzer des bekannten Smartphones können außerdem von dem integrierten Mikrofon profitieren. Geht ein Anruf ein, muss der Anwender lediglich einen Knopf betätigen um ihn anzunehmen. Dank Mikrofon kann telefoniert werden, ohne dass das Gerät aus der Tasche genommen werden muss.

 

Gute Qualität und schickes Design

 

Der iGroove ist für jeden Apple-Fan geeignet. Er bietet ausgezeichnete Klangqualität und einen Frequenzbereich von 19 bis 20.000 Hz. Dadurch werden alle Höhen und Tiefen der Melodien optimal wiedergegeben und sorgen für einen entspannten Musikgenuss. Darüber hinaus sind die In-Ear-Kopfhörer leicht zu handhaben und schirmen Umgebungsgeräusche vom Anwender ab, wodurch dieser sich komplett seinem Audiospektakel hingeben kann. Weiterhin kann das Gerät als modisches Accessoire getragen werden. In insgesamt sieben verschiedenen Farben läßt sich das Produkt erwerben – darunter auch das klassische Apple-Weiß. Somit kann es anhand des eigenen Geschmacks oder der Stimmung ausgewählt werden und passt dadurch hervorragend zum jeweiligen Nutzer. Außerdem sorgt es für Individualität unter den Apple-Fans. Erhältlich soll das neue Modell ab August 2011 sein. Als unverbindliche Preisempfehlung spricht der Hersteller einen Betrag von 39 Euro aus.

Weiterer Neuzugang von Sony

Keine Kommentare » unicus am 29. Juni 2011 in Blog, Neuvorstellungen

Erst am vergangenen Montag berichteten wir von dem neuen Studio-Kopfhörer “MDR-7510″ von Sony Pro Audio. Neben diesem veröffentlichte der japanische Großkonzern auch ein sehr viel teureres Modell, welches den technischen Fortschritt in der Branche betonen soll. Optisch unterscheidet sich der MDR-7520 “Reference”-Kopfhörer nur wenig von seinem günstigen Studio-Kollegen. Technisch hat man sich allerdings für deutlich höhere Ansprüche entschieden, die sich auch auf den Preis auswirken.

 

Anderes Anwendungsgebiet – höherer Preis

 

Der neue Kopfhörer MDR-7520 wurde für Anwendungen geschaffen, in denen es notwendig ist, jedes Detail einer Wiedergabe wahrnehmen zu können. Das professionelle Modell von Sony ermöglicht dies mit erstaunlicher Präzision. Ausschließlich teure und moderne Komponenten wurden verbaut, die nicht nur einen exzellenten Klang sondern auch hohen Komfort gewähren. Allerdings lässt sich Sony diesen Luxus auch entsprechend bezahlen. Ab 520 Euro kann dieses Modell erworben werden und ordnet sich somit in die obere Preisklasse in.

 

Referenz-Kopfhörer mit teuren Komponenten

 

Werden die Komponenten betrachtet, die der Hersteller für das Referenzmodell gewählt hat, erscheint auch der sehr hohe Preis in einem anderen Licht. Schon der gewählte 50-Millimeter-Treiber überzeugt mit modernster Technologie. Er ist mit einer Liquid Crystal Polymer Film-Membran ausgestattet, wodurch die sauberen und klaren Klänge ermöglicht werden. Damit schafft der Hersteller sogar die Verdoppelung des Frequenzbereichs des MDR-7510-Modells, und ermöglicht die Wiedergabe von 5 bis 80.000 Hz. Auch die Belastbarkeit wurde von 2.000 auf 4.000 mW gesteigert. Für eine zusätzliche Verbesserung des Klangs, entschied man sich ebenfalls für Neodym-Magneten. Identisch ist auch die Wahl des Kabelmaterials. Hier entschied man sich ebenfalls für reines Kupfer, ohne jeglichen Sauerstoff. Als Besonderheit kann es beim “Reference”-Modell auch abgenommen werden.