Die Internationale Funkausstellung in Berlin (ab dem 31. August) steht vor der Tür – die wohl wichtigste Elektronikausstellung ist auch für Kopfhörer-Fans ein echtes Highlight, denn auf der IFA präsentieren die Hersteller viele neue Kopfhörer, die einen Besuch auf alle Fälle Wert sind. Bereits Ende des letzten Monats veröffentlichten wir einen Überblick über die IFA-Highlights 2012 – mittlerweile sind weitere Kopfhörer bekannt, die auf der Internationalen Funkausstellung erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden, sodass eine erneute Auflistung der diesjährigen IFA-Trends angebracht ist.
Futuristischer Kopfhörer von BeeWi
Bereits Anfang des Jahres berichteten wir über den BBH300 des Bluetooth-Experten “BeeWi” – der Kopfhörer im auffälligen, futuristischen schwarzen Design ist das Highlight am Stand des französischen Herstellers. Der Bluetooth-Kopfhörer verfügt über einen NFC-Chip, wodurch bereits eine kurze Berührung ausreicht, damit eine Verbindung zu NFC-fähigen Smartphones aufgebaut wird. Auch die traditionsreiche Marke Klipsch ist auf der IFA anwesend und präsentiert unter anderem eine besondere Variante des In-Ear-Kopfhörers “Image S4i”, welche speziell auf den Outdoor-Einsatz ausgelegt wurde.
Neues Fidelio-Modell und praktische Kopfhörer von OXO Platinum
Komfort, Design und Akustik – diese drei Bereiche will Philips mit seinen Fidelio-Kopfhörern verbinden. Auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung wird das neueste Modell dieser Reihe vorgestellt: der Philips Fidelio X1, der bereits im nächsten Monat erhältlich sein soll. OXO Platinum ist dagegen für lustige Sound-Gadgets bekannt und wird darüber hinaus auf der IFA auch bunte Kabel-Kopfhörer ausstellen. Neben ihrem farbenfrohen Äußeren haben die betreffenden Kopfhörer noch mehr zu bieten, denn diese verfügen über eine Funktion zum Telefonieren – im Kabel ist eine Taste integriert, über die sich Anrufe entgegennehmen lassen.
Bild: Presse-Service IFA Berlin
Der ATH-ES88, auch der Fidelio X1 und der Fostex TH-900 sowieso – die neuen Kopfhörer, über die wir zuletzt an dieser Stelle berichteten, hatten alle eines gemeinsam: Sie sind verhältnismäßig teuer, wenn nicht sogar sehr teuer. Aus diesem Grund ist es höchste Zeit für Kopfhörer, die zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Neue Kopfhörer, zu denen die letztgenannte Beschreibung passt, stammen zum Beispiel aus dem Hause Marmitek. Das niederländische Unternehmen mit Sitz in Eindhoven präsentierte zwei bluetoothfähige Modelle namens “BoomBoom 540″ sowie “BoomBoom 560″. Der Hersteller beschreibt die genannten Kopfhörer als das ideale Zubehör für das Smartphone beziehungsweise den Tablet-PC, welches bei besagten Geräten drahtlosen Musikgenuss ermögliche.
BoomBoom 540 mit Ohrpolster aus Kunstleder
Der BoomBoom540 ist ein sehr schlanker Muschel-Kopfhörer (On-Ear-Bauweise), der sich für einen einfacheren Transport zusammenklappen lässt. Laut Marmitek wurde bei der Herstellung der Ohrpolster Kunstleder verarbeitet – das Ergebnis: ein hoher und vor allem lang anhaltender Tragekomfort. Wie bereits anfangs erwähnt, werden die Kopfhörer zu günstigen Preisen angeboten; beim BoomBoom 540 beläuft sich die unverbindliche Preisempfehlung auf 34,95 Euro.
Over-Ear-Kopfhörer BoomBoom 560 mit tiefem Bass
Mit 42,95 Euro (UVP) ist der “große Bruder” BoomBoom 560 etwas teurer. Hierbei handelt es sich um einen Over-Ear-Kopfhörer, dessen Muscheln folglich das gesamte Ohr umschließen (geschlossener Kopfhörer). Für besagtes Modell verspricht Marmitek einen wunderbaren, tiefen Bass – daher wohl auch die Bezeichnung “BoomBoom” – sowie helle Mitteltöne; und das alles bei einer fantastischen digitalen Tonqualität. Im Kopfhörer ist ein Akku integriert, der drahtloses Musikhören für einen Zeitraum von mehr als acht Stunden ermöglicht. Der BoomBoom 560 – der ebenfalls mit Ohrpolstern aus Kunstleder ausgestattet wurde – besitzt einen zusätzlichen Anschluss für Geräte, die Bluetooth nicht unterstützen.
Bild: Marmitek BoomBoom 540 und 560 | Pressefoto marmitek.com
Zwar werden Kopfhörer auch immer mehr zu modischen Accessoires, doch in erster Linie dienen diese noch immer zum Musikhören – erfolgt dies allerdings im Straßenverkehr, ist die Sicherheit des Hörers in Gefahr. Bereits seit langer Zeit wird davor gewarnt, bei einem Kopfhörer im Straßenverkehr die Musik zu laut einzustellen, da infolgedessen andere Verkehrsteilnehmer schlichtweg nicht mehr gehört werden können. Doch das MDR-Magazin warnt in seiner aktuellen Ausgabe nun auch vor leiser Musik, denn bereits durch diese werde das Unfallrisiko erhöht. Hierbei nimmt das Magazin Bezug auf eine Studie vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (kurz IAG), die allerdings noch nicht veröffentlicht wurde.
Leise Musik verschlechtert Reaktionszeit
Bei der Studie wurde von Forschern über die Reaktionszeit auf Geräusche des Straßenverkehrs die Einschränkung der Wahrnehmung gemessen. Folglich gilt: Je länger die Reaktionszeit war, umso größer war die Wahrnehmungseinschränkung. Bereits durch ein Hören von Musik über den Kopfhörer in Gesprächslautstärke erhöhte sich die Reaktionszeit um ein Fünftel. Durchgeführt wurde die Studie unter der Leitung von Dr. Hiltraut Paridon. Diese erklärt das erhöhte Risiko durch das Hören leiser Musik folgendermaßen: Die Wahrnehmung des Hörers werde nicht etwa nur durch die Lautstärke beeinträchtigt, sondern dieser werde auch durch die Verarbeitung des Gehörten abgelenkt.
Laute Musik verdoppelt Reaktionszeit
Getestet wurden im Rahmen der Untersuchung jeweils 20 Frauen und Männer mit einem Durchschnittsalter von 28 Jahren. Jede der Person trug zunächst keinen Kopfhörer, anschließend wurde leise Musik über den Kopfhörer abgespielt, ehe lautere Musik folgte. Dazu wurden in dem Raum in jedem der drei Fälle Verkehrsgeräusche vorgespielt; sobald diese wahrgenommen wurden, musste eine Taste gedrückt werden. Bei lauter Musik mit 70 Dezibel nahm dabei die Reaktionszeit um fast 50 Prozent zu.
Bildquelle: public domain | pixabay.com
Die Internationale Funkausstellung in Berlin (kurz IFA), die am 31. August beginnt, rückt immer näher – und damit steigt auch die Vorfreude auf neue hochwertige Kopfhörer, die auf der Elektronikmesse zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das niederländische Unternehmen Philips wird auf der diesjährigen Berliner Ausstellung ein neues High-End-Modell vorstellen. Es handelt sich um einen weiteren Kopfhörer aus der “Fidelio”-Reihe, welcher bereits der Fidelio L1 – im Übrigen vorgestellt zur letztjährigen IFA – sowie dessen kleiner Bruder, der Fidelio M1, angehören.
Verbindung von Akustik, Design und Komfort
Wie bei den angesprochenen Geschwister-Modellen, so legt Philips auch beim Fidelio X1 großen Wert auf Design, Komfort und vor allem die Akustik. Der neue Referenz-Kopfhörer vereint die drei genannten Bereiche und bietet somit ein in allen Bereichen herausragendes Sound-Erlebnis. Dabei soll dem Hörer ein unverfälschter, authentischer Klang in höchster Qualität ermöglicht werden. Aufgrund der sauberen Verarbeitung und den hochwertigen Materialien verspricht der Philips Fidelio X1 darüber hinaus einen hohen Tragekomfort. Bereits im September soll der neue High-End-Kopfhörer in den Handel kommen.
“Dein Bart für Deutschland” – auf in die nächste Runde
Doch zur IFA erwarten die Besucher am Stand von Philips in Halle 22 (Stand 101) nicht nur ein hochwertiger Kopfhörer, der einen Besuch auf alle Fälle wert ist, sondern auch Prominenz aus dem Fußball-Geschäft: Zur “wichtigsten Veranstaltung des Jahres”, wie der niederländische Konzern in einer Pressemitteilung betont, bekommt Philips Unterstützung von Jürgen Klopp, Trainer des amtierenden Deutschen Meisters und Pokalsieger Borussia Dortmund. Während der Europameisterschaft war Klopp das Gesicht der Philips-Kampagne “Dein Bart für Deutschland”; diese geht zur IFA in die nächste Runde.
Bild: Jürgen Klopp | newscenter.philips.com
Der momentane Trend auf dem Kopfhörermarkt ist eindeutig: Die Kunden entscheiden sich immer öfter für die auffallenden Muschelkopfhörer anstelle der praktischen kleinen In-Ears. Folglich ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Hersteller derzeit bevorzugt neue Over-Ear-Kopfhörer präsentieren – und zum Teil sind diese noch recht teuer. Das trifft beispielsweise auf das nun vorgestellte Modell “TH-900″ des Unternehmens Fostex zu. Hierbei handelt es sich um einen besonders hochwertigen Kopfhörer, denn dessen Äußeres wurde aus japanischer Zierkirschen-Birke hergestellt und daraufhin noch von Hand lackiert. Des Weiteren kamen bei der Fertigung auch Einlegearbeiten mit Silberfolien sowie verschiedene Polituren zum Einsatz. Das Ganze schlägt sich dann natürlich entsprechend im Preis nieder: Stolze 1.695 Euro verlangt Fostex für den Referenzkopfhörer.
Überzeugende technische Daten des Kopfhörers
Doch nicht nur mit dem hochwertigen Äußerlichen weiß der TH-900 zu überzeugen, sondern auch die technische Seite des Kopfhörers erweckt Eindruck. So reicht zum Beispiel der Frequenzbereich des Modells von fünf Hertz bis 45.000 Hertz bei einer Impedanz von 25 Ohm – derartige Daten lassen einen hohen Pegel erwarten. Des Weiteren ermöglicht eine 50-Millimeter-Biodyna-Membran in Verbindung einem Neodym-Magneten mit 1,5 Tesla einen besonders guten Klang sowie eine überzeugende Dynamik. Auch beim Kabel wurde nicht gespart, dieses besteht aus sauerstofffreiem Kupfer, selbstverständlich wurde zudem der Stecker vergoldet. Im Lieferumfang des TH-900 ist darüber hinaus ein spezieller Ständer für den Kopfhörer enthalten, damit das edle Stück seinem Preis entsprechend bei Nichtgebrauch abgestellt werden kann.
Optimierte Passform der Muscheln
Der Hersteller achtete auch bei der Fertigung der Ohrmuscheln auf alle Details – so wurden etwa die Ohrmuscheln bezüglich ihrer Passform optimiert, des Weiteren wurden die Ohrpolster aus Protein-Leder hergestellt. In Deutschland wird der Fostex TH-900 von Mega Audio vertrieben.
Bild: Fostex TH-900 | Fostex International
Keine Kommentare » unicus am 15. August 2012 in
Allgemein,
Blog
Im Jahr 1924 wurde das Unternehmen beyerdynamic gegründet – anfangs wurden Kinolautsprecher für den damals populär werdenden Tonfilm entwickelt und produziert. Der erste dynamische Kopfhörer – der DT 48 – folgte 1937. Bis heute gehört das älteste Modell der Kopfhörer aus dem Hause beyerdynamic zum Produktsortiment, lediglich einige kleine mechanische Änderungen wurden vorgenommen. Der DT 48 ist bekannt für seinen “unglaublich ehrlichen Klang”, wie es der Hersteller formuliert. Der Grund hierfür sind die Membranen aus Aluminium und Ferrit-Ringmagnete. Darüber hinaus weiß das Modell durch seine Stabilität aufgrund der Federstahlkopfhörer sowie des Metallgehäuses zu überzeugen.
Engpässe bei der Lieferung der benötigten Materialien
Doch nun droht nach 75 Jahren die Einstellung der Produktion des beyerdynamic DT 48. Aufgrund von Engpässen bei der Lieferung der benötigten Materialien sieht es derzeit danach aus, als müsse die Herstellung des legendären Kopfhörers zum Ende des Jahres eingestellt werden. Der derzeitige Lieferant für die Aluminium-Membranen im Inneren des Modells wird ab 2013 nicht mehr die für die Herstellung notwendigen Membranen zur Verfügung stellen. Einen anderen Zulieferer konnte das Unternehmen mit Sitz in Heilbronn scheinbar nicht ausfindig machen; zudem scheinen entsprechende Änderungen an der Membran ebenfalls nicht realisierbar zu sein.
Weiterhin Ersatzteile für den DT 48 erhältlich
Besitzer des DT 48 dürfen jedoch beruhigt sein: beyerdynamic beabsichtigt, auch nach dem Ende der Produktion des Kopfhörers weiterhin Ersatzteile für diesen anzubieten. Der Schritt, die Produktion des beliebten Klassikers einzustellen, dürfte dem Unternehmen nicht leicht gefallen sein – doch neue Innovationen wie beispielsweise die CUSTOM-Serie besitzen durchaus das Potenzial, einen ähnlich erfolgreichen Weg einzuschlagen.
Bildquelle: beyerdynamic DT 48 E 25 Ohm | amazon.de
Die Internationale Funkausstellung in Berlin rückt näher – ab dem 31. August (bis zum 5. September) werden die bekannten Kopfhörerhersteller wieder ihre neuen Modelle der Öffentlichkeit präsentieren. Doch bereits im Mai fand eine weitere bedeutende Elektronikmesse in München statt: die HIGH END. Auf besagter Spezialmesse für hochwertige Unterhaltungselektronik präsentierte Audio-Technica, ein für seine Mikrofone und Kopfhörer bekannter und im Jahr 1962 in Tokio gegründeter Hersteller, den High-End-Kopfhörer ATH-ES88. Dies war im Übrigen die erste Teilnahme von Audio-Technica – das japanische Unternehmen feierte in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag – auf der Messe in München.
Edles Design und spezieller Mechanismus am Kopfband
Der Audio-Technica ATH-ES88, das neueste Modell des Herstellers unter den aufliegenden Kopfhörern, verfügt über 40-Millimeter-Treiber, die eine sehr reine und zugleich präzise Klangwiedergabe ermöglichen. Bereits optisch weiß der Kopfhörer zu überzeugen – hierfür sorgt das hochwertige Gehäuse aus Aluminium mit mattierten Oberflächen, das in Verbindung mit dem schwarzen Kopfbügel einen edlen Eindruck erweckt. Das besagte Kopfband besitzt im Übrigen einen einzigartigen Mechanismus. Dieser, so die Beschreibung von Audio-Technica, ermögliche das “swingen” der Ohrmuscheln in die richtige Position, wodurch sich hinsichtlich der Akustik exzellente Ergebnisse erzielen lassen.
Hochwertige und perfekte Klangwiedergabe
Laut Audio-Technica wurde der ATH-ES88 für eine perfekte und zugleich hochwertige Klangwiedergabe entwickelt; hierbei ermöglichen die Aluminiumtreiber einen Frequenzbereich von 9 Hertz bis 26 Kilohertz. Im Zubehör des 130 Gramm leichten Kopfhörers – dessen Kabel eine Länge von 1,2 Metern besitzt – ist eine Schutzhülle für den sicheren Transport des Modells enthalten. Der Preis des Audio-Technica ATH-ES88 beläuft sich auf ungefähr 280 Euro.
Bild: ATH-ES88 | Pressemitteilung vom 3.5.2012 Audio Technica DE
Der Kopfhörerhersteller Sennheiser verspricht sich viel von dem Anfang dieses Jahres vorgestellten Modell namens Amperior – denn dieser solle laut damaliger Beschreibung den äußersten erfolgreichen DJ-Kopfhörer “HD 25″ auf die Straße bringen. Besagten Sennheiser HD 25 – folglich der große Bruder des Amperiors – nutzt die DJ-Legende Bob Sinclar bereits seit mehreren Jahren. Deshalb ist es durchaus nachvollziehbar, dass Sennheiser mit Bob Sinclar einen Endorser-Vertrag bezüglich des angesprochenen Amperiors abschloss, um somit die Popularität des Kopfhörers zu steigern. Die Aufgabe des französischen DJs und Plattenproduzenten wird es sein, öffentlich für den Sennheiser Amperior einzutreten, diesen zu empfehlen und auch selbst zu verwenden und somit letztendlich erfolgreich Werbung zu betreiben.
Großartige Klangperformance für alle Musikliebhaber
Der Bügelkopfhörer Sennheiser wird auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin Ende des Monats ausgestellt. Der Hersteller ist überzeugt von dem Produkt; so meinte beispielsweise der Geschäftsbereichsleiter Consumer Electronics von Sennheiser, Peter Callan, der Kopfhörer sei unentbehrlich für alle Liebhaber von Musik, welche eine großartige Performance des Klangs genießen möchten. Mit Bob Sinclar, so heißt es weiter, habe Sennheiser den richtigen Partner für den Amperior gefunden, denn die Musiklegende verbinde genau wie der neue Kopfhörer Lebensart und Style mit Musik.
Musikerlebnis auf der Straße
Bob Sinclar verwendet laut eigenen Angaben bereits seitdem er im Alter von 18 Jahren seine Karriere startete Kopfhörer aus dem Hause Sennheiser – der Grund hierfür: die überzeugende Klangqualität der Modelle. Der Klang, so Sinclar, gehe direkt ins Ohr, wodurch der Hörer die Musik genießen und sich in ihr verlieren könne. Deshalb wolle er, dass die Menschen mit dem Amperior auf der Straße das erleben können, was er erlebe, wenn er Musik auflege oder produziere.
Bild: Sennheiser-Amperior_blue_2
Treffen sich zwei Branchenriesen aus Mode und Audio, dann verspricht das atemberaubende Kreationen. Genau das ist beim Diesel VEKTR by Monster der Fall; hier trifft die lange Erfahrung im Bereich Audio von Monster auf das außergewöhnliche Design der bekannten Modemarke Diesel. Optisch unterscheidet sich der VEKTR deutlich von anderen Kopfhörern. Mit einer markanten Polygon-Dreiecksform dürfte der Kopfhörer in Bus und Bahn Aufsehen erregen. Nach dem Ende der Zusammenarbeit zwischen Monster Cable Products, Inc. und Beats Eletronic nutzt Monster die Chance und bringt mit dem Diesel VEKTR einen optisch ansprechenden High-End-Kopfhörer auf den Markt.
Design und Technik haben ihren Preis
Damit der Kopfhörer beim Transport nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird, ist im Paket außer dem Kopfhörer noch eine Transporttasche enthalten. Des Weiteren erhält man ein abnehmbares Kopfhörerkabel mit “Universal Control Talk”-Taste, sodass unterwegs Gespräche mit den Kopfhörern geführt werden können. Die Zusammenarbeit zwischen zwei solch hochwertigen Firmen hat natürlich auch seinen Preis. Der Diesel VEKTR by Monster gehört mit einem stolzen Preis von 249,90 Euro eindeutig in die Gruppe der High-End-Kopfhörer.
Design Highlights direkt von Diesel
Die Oberfläche der Kopfhörer besteht aus schwarzem Klavierlack, der das markante Design noch einmal zu unterstreichen versteht. Aus speziellen Polygon-Strukturen sind dabei die Seitenflächen hergestellt, die den Eindruck vermitteln, als würde die Fläche aus einzelnen Dreiecken zusammengesetzt sein – insgesamt also ein sehr futuristisches Design, das durch das Diesel-Logo auf beiden Seiten des Kopfhörers abgerundet wird. Eine gummierte Oberfläche an der Unterseite des Stirnbügels zeigt den VEKTR-Schriftzug. Dank eines 60-mm-Treibers soll der Diesel VEKTR by Monster nicht nur beim Design eine gute Figur machen, sondern auch bei der Wiedergabe von Musik überzeugen. Genutzt werden kann der Kopfhörer mit allen gängigen Audiogeräten – darunter auch Handys wie beispielsweise iPhone oder Android.
Bild: Monster Diesel Vektr V2 OnEar w/ControlTalk | amazon.de
Der Markt an Kopfhörern verändert sich stetig. Immer wieder können neue Marken entdeckt werden, die oftmals auch mit den großen Herstellern der Branche mithalten können. In Deutschland konnte die amerikanische Marke Fanny Wang bisher nicht sonderlich viel Aufsehen erregen. Im Gegensatz dazu ist der Hersteller aus Kalifornien für viele in den USA bereits ein Begriff und wird mancherorts sogar als Geheimtipp gehandelt. Die Produkte von Fanny Wang umfassen hochwertige Ohrmuschel- und In-Ear-Kopfhörer. Besonders viel Aufsehen erregt die Firma mit ihrer neuesten Kreation – den sogenannten “Wang Buds“.
Den Markt an In-Ear-Kopfhörern aufmischen
Mithilfe der Wang Buds stellt sich Fanny Wang besser auf und erweitert seine Produktpalette auch erstmals mit In-Ear-Kopfhörern. Damit wird den anderen Herstellern der Kampf angesagt – allen voran Apple, die mit ihren weißen In-Ear-Kopfhörern lange Zeit Trendsetter waren. Durch eine durchdachte Konstruktion sollen die Fanny Wangs stabiler und komfortabler sein. Bei der Konzeption der Kopfhörer wurde hoher Wert darauf gelegt, dass die Wang Buds auch bei ruckartigen Bewegungen im Ohr stecken bleiben. Dank des besseren Halts können die Wang Buds lockerer ins Ohr gesteckt werden, was vor allem bei längerer Nutzung deutlich komfortabler ist.
Mit Silikonbügel klammern sich die Wang Buds im Ohr fest
Um dafür zu sorgen, dass die Kopfhörer besser im Ohr liegen, befinden sich an den Wang Buds von Fanny Wang kleine Klammern aus Silikon. Die sollen sich im Ohr verankern und garantieren, dass die Kopfhörer nicht herausfallen – auch dann nicht, wenn leicht am Kabel gezogen wird. Die Kopfhörer werden in den Farben Schwarz, Rot und Weiß erhältlich sein und sind mit einem Lautstärkeregler, einem Mikro und einem 10 Millimeter großen Woofer ausgestattet.
Bild: Fanny Wang Wang Buds | amazon.com