
Philips O'Neill The Construct
Zwar wurde zuletzt bekannt, dass die beiden Unternehmen Monster sowie Beats Electronic ihre Zusammenarbeit beenden, doch auf dem Kopfhörermarkt gibt es noch weitere Kooperationen – so beispielsweise zwischen Philips und O’Neill. Diese Art der Zusammenarbeit unterscheidet sich dahingehend, dass hier keine zwei Hersteller aus der gleichen Branche neue Produkte auf den Markt bringen, sondern eigentlich verschiedenorientierte Marken jeweils ihre Fähigkeiten einbringen: Philips ist für die Technik zuständig, während O’Neill sein Know-how im Bereich des Lifestyles beim Design der Kopfhörer zum Ausdruck bringt. Ab sofort sind zwei weitere Ergebnisse der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen auf dem Markt: Der Kopfhörer “The Construct” sowie die In-Ear-Headphones “The Tread”.
“The Construct” – beworben von Jordy Smith
Mit “The Construct” bringen Philips und O’Neill einen besonders widerstandsfähigen und robusten Over-Ear-Kopfhörer auf den Markt. Hochwertige Materialien sorgen dafür, dass dieser sogar intensive Aufpralle sowie spektakuläre Sprünge wegstecken kann – zu einer weiteren Verbesserung dieser Eigenschaften tragen darüber hinaus verstärkte Kabel sowie die flexiblen Kopfbügel bei. Beworben wird “The Construct” von Profi-Surfer Jordy Smith (Südafrika), den der dynamische Basssound in Kombination mit guter Isolierung störender Außengeräusche sowie den weichen Ohrhörern wohl auch überzeugt haben dürfte.
Widerstandsfähiger In-Ear-Kopfhörer “The Tread”
Ebenfalls für Extremsportler mit Hang zu waghalsigen Sprüngen ist der In-Ear-Kopfhörer “The Tread” gedacht. Nach Angaben der Hersteller sollen diese Headphones bis zu 100 Kilogramm standhalten. Die Kabel wurden mit Kevlar verstärkt, damit diese auch durch extreme Widerstandsfähigkeit überzeugen können. Beide vorgestellten Produkte sind ab sofort im Handel erhältlich – “The Construct” kostet dabei knapp 170 Euro, “The Tread” wird für ungefähr 40 Euro angeboten.

Ear Force XP400
Vom 10. bis zum 13. Januar fand in Las Vegas die jährliche Consumer Electronics Show (kurz CES) – eine sehr angesehene Leitmesse für Unterhaltungselektronik – statt. Sämtliche namhafte Hersteller aus dieser Branche stellen geladenen Gästen neue Produkte vor oder aber kündigen zukünftige Innovationen an. Eines dieser Unternehmen war Turtle Beach, das gleich eine ganze Reihe neuer Headsets und Kopfhörer präsentierte, die vor allem für die Verwendung in Kombination mit einer Konsole ausgelegt sind.
Topmodelle XP400 und XP300
Die Topmodelle, die der US-amerikanische Hersteller dabei vorstellte, waren die Headsets XP400 sowie XP300. Nach Angaben von Turtle Beach sind die kabellosen Produkte für die PlayStation 3 sowie die Xbox360 optimiert – dabei werden die beiden Kopfhörer per Bluetooth mit den Konsolen verbunden. Während des Betriebs wird Strom aus Batterien bezogen, die vollaufgeladen eine Laufzeit von 15 Stunden vorweisen können. Die Datenübertragung erfolgt bei den Headsets über den 5-Gigahertz-Dual-Band-Standard, laut Hersteller können diese jedoch auch automatisch auf den 2,4-GHz-Standard umstellen. Im Vergleich zum XP300 verfügt der teurere XP400 zusätzlich über ein Post-Processing-System, welches es dem Benutzer ermöglicht, die Position der Boxen beim simulierten 5.1-Surround-Sound-System zu verändern. Noch in diesem Quartal sollen beide Produkte auf den Markt kommen, der XP400 wird dabei knapp 220 US-Dollar kosten, für das günstigere Modell verlangt Turtle Beach knapp 170 US-Dollar.
Nachfolger für ältere Kopfhörer
Ferner stellte “Turtle Beach”-Nachfolger für die Modelle X31 sowie X41 vor, die den Namen “Ear Force X32″ beziehungsweise “Ear Force X42″ tragen. Der X42 kann Surround-Sound abspielen, der X32 hingegen weist lediglich eine Stereowiedergabe auf. Wann die beiden Produkte auf den Markt kommen, ist noch nicht bekannt.

Monster Diesel Vektr On-Ear Headphones
Fünf Jahre lang arbeiteten die beiden Konzerne Monster Cable Products, Inc. und Beats Electronic zusammen – die wohl bekannteste dabei entstandene Produktreihe waren die Kopfhörer “Beats by Dr. Dre“, die sich aufgrund ihres Designs und den tiefen Tönen großer Beliebtheit erfreuten. Rückblickend kann durchaus gesagt werden, die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen erwies sich als sehr erfolgreich, trotzdem ist nun damit Schluss: In Zukunft gehen Beats Electronic und Monster getrennte Wege.
Beats richtet den Fokus auf neue Bereiche
Monster plant schon eine eigene Produktserie, die acht verschiedene Kopfhörer umfassen soll; Beats dagegen ist bereits in der Smartphone-Branche vertreten: Zuletzt machte sich HTC – der Hersteller besitzt mittlerweile die Mehrheitsrechte an Beats Electronic – das Know-how des Konzerns zunutze und stattet das “Sensation XL” mit Kopfhörern von Dr. Dre sowie einer darauf angepassten Software zur Wiedergabe von Musik aus. Mitgründer Jimmy Iovine erklärte gegenüber der Wirtschaftszeitung “Business Week”, die Musikindustrie werde nur überleben, wenn Musik auch auf dem Mobiltelefon erfolgreich sein könne – deshalb verfolge man ehrgeizige Ziele. Neben dem Einstieg in der Mobilfunkbranche will Beats in Zukunft auch in anderen Sektoren wie etwa dem TV-Bereich aktiv werden.
“Vektr”-Kopfhörer in Zusammenarbeit mit Diesel
Währenddessen stellte Monster einen neuen Kopfhörer vor – bei dem wieder mit einer bekannten Marke zusammengearbeitet wurde. Die “Vektr” On-Ear-Headphones tragen das Label von “Diesel”, einem Unternehmen aus der Modebranche. Mit diesem Kopfhörer ist Auffallen garantiert: Das schwarze Design – entworfen von Diesel – besticht durch viele Ecken und Kanten. Die Kopfhörer der “Diesel Vectr”-Linie werden ungefähr 280 Dollar kosten, damit bewegen sich diese preislich etwa auf einem Niveau mit den bisherigen Beats-Produkten.

Sennheiser Amperior_blue_2
Nach dem Kopfhörer “HD 700” hat der Audiospezialist Sennheiser noch ein weiteres neues Modell namens “Amperior” vorgestellt. Während es sich bei dem “HD 700″ um ein High-End-Produkt handelt, will der Hersteller mit dem im Folgenden vorgestellten Kopfhörer hauptsächlich die mobilen Hörer erreichen: Nach Angaben von Sennheiser ist der Amperior speziell für die Verwendung mit den Apple-Produkten iPhone, iPad sowie iPod gedacht und verfügt über ein Mikrofon, sodass über diesen auch Telefonate getätigt werden können.
Kopfhörer basiert auf dem HD 25
Mit dem Amperior will Sennheiser eigenen Aussagen zufolge den “Star unter den Kopfhörern aus der Clubszene” auf die Straße bringen, denn dieser basiert auf dem erfolgreichen DJ-Kopfhörer “HD 25″. Der dynamische und geschlossene On-Ear-Kopfhörer – mit einem Frequenzbereich von 16 bis 22.000 Hertz – soll laut Herstellerangaben durch warme Mitten und kraftvolle Bässe bei einer ausgewogenen Wiedergabe des Klangs überzeugen. Ferner kann der Amperior Schalldruckpegel aufgrund leichter Antriebsspulen aus Aluminium sowie leistungsstarken Neodym-Magneten gut verarbeiten.
Edles Aluminiumdesign
Der robuste Kopfhörer ist leicht zu tragen, dazu ist die Hörmuschel drehbar – sodass auch nur auf einem Ohr Musik gehört werden kann – und die geschlossene Bauweise unterdrückt störende Außengeräusche. Das stabile Stahlkabel kann bei Bedarf abgenommen werden, das Gleiche gilt auch für die Fernbedienung, in welcher das Mikrofon integriert ist. Nicht nur beim Klang, sondern auch optisch weiß der Amperior voll zu überzeugen: Der Kopfhörer ist im edlen Aluminiumdesign gehalten, der Bügel sowie die Ohrpolster sind schwarz. Wie auch der HD 700 wird der Amperior im März in den Handel bekommen, der Preis wurde von Sennheiser jedoch noch nicht bekannt gegeben.

Sennheiser HD 700
Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert die Firma Sennheiser einen neuen Premium-Kopfhörer mit der Bezeichnung “HD 700″. Dieser werde nach Angaben von Maurice Quarré (Director Product Lifecycle Management) durch sein “perfektes Zusammenspiel zwischen einem ausgeklügelten Produktdesign und überragenden akustischen Eigenschaften” begeistern. Dabei seien bei der Konstruktion des Kopfhörers sowohl die Auswahl der Materialien wie auch die Formgebung “bis ins kleinste Detail” durchdacht worden, um das volle Potenzial des Klangs ausschöpfen zu können. Infolge eines der dabei erzielten Ergebnisse sind etwa die Ohrmuscheln so ausgerichtet, dass die Schallwellen das Ohr leicht schräg erreichen, wodurch wiederum ein beeindruckendes Hörerlebnis hervorgerufen werden soll.
Reduzierter Klirrfaktor
Der Sennheiser HD 700 ist offen konstruiert – auch das erhöht die Qualität des Klangs, der somit transparenter wirkt. Eine detailgetreue Wiedergabe wird durch den 40-Millimeter-Duofol-Wandler mit dessen leistungsstarken Neodym-Magneten erreicht; dadurch umfasst der Frequenzbereich ein Spektrum von zehn bis 42.000 Hertz. Der angesprochene Wandler befindet sich in einem Gewebe aus Edelstahl, diese Vorrichtung dient der Verhinderung von Partialschwingungen. Die Form des Gewebes ist zum Patent angemeldet, denn diese setzt die geschwungene Linie der Membran fort, wodurch der Klirrfaktor erheblich reduziert werden konnte.
Belüftetes Magnetsystem
Eine weitere Innovation beim High-End-Kopfhörer HD 700 ist zudem das belüftete Magnetsystem. Die Membran bewegt sich auf und ab, das wiederum erzeugt innerhalb des Gehäuses einen Luftstrom – durch gezielte Führung der Luft lassen sich Taumelbewegungen der Membran so weit wie möglich verhindern. Der dynamische Stereokopfhörer wird im März in den Handel gekommen, der Preis ist noch nicht bekannt.

Zwar verweist Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf die Gefahr von Kopfhörern, wenn diese von Fußgängern im Straßenverkehr getragen werden; dennoch werden Erwachsene, Kinder und Jugendliche wohl auch künftig noch zu diesen greifen. Bei Kindern ist das größte Risiko bei Kopfhörern allerdings ein gänzlich anderes: Zu lautes Musikhören könnte das Gehör beschädigen. Damit Eltern dennoch beruhigt sein können, wenn das eigene Kind den Tönen der Musik – abgespielt vom Handy oder einem MP3-Player – die aus dem Kopfhörer kommen, lauscht, entwickelte der Hersteller “Etymotic” zur IFA 2011 (Internationale Funkausstellung) den “ETY.Kids 5“. Dabei handelt es sich um einen In-Ear-Kopfhörer, der sich optisch nicht von anderen Produkten dieser Art unterscheidet, jedoch eine Lautstärkegrenze besitzt, sodass die Kinder nur in einem für das Gehör unschädlichen Bereich Musik hören können.
Kinder können vier Stunden am Tag Musik hören
Seine speziell für Kinder entwickelten In-Ear-Kopfhörer hat Etymotics nun noch weiter verbessert, das Ergebnis ist das Headset “ETY.Kids3″ für Kinder ab vier Jahren. Nach Herstellerangaben können die Kinder damit bis zu vier Stunden pro Tag Musik hören, ohne dass die Eltern Bedenken haben müssten. Ferner sind die Kopfhörer mit einem Filter ausgestattet, der störende Hintergrundgeräusche isoliert – dadurch ist die begrenzte Lautstärke der Hörer auf jeden Fall ausreichend und der Klang wird nicht beeinträchtigt.
Kompatibel zu Apple-Geräten
Der Frequenzbereich der ETY.Kids3 reicht von 20 Hertz bis 15 Kilohertz; darüber hinaus ist der In-Ear-Kopfhörer speziell zu den Apple-Produkten iPhone, iPad sowie iPod kompatibel. Bei den genannten Geräten kann die Audiowiedergabe über eine sich am Kabel befindliche Fernsteuerung geregelt werden. Der ETY.Kids5 ist dagegen zu sämtlichen mobilen Wiedergabegeräten kompatibel. Ende Januar werden die neuen Kids-Kopfhörer in den USA auf den Markt kommen und dabei 79 US-Dollar kosten, der ETY.Kids5 wird dann für 49 US-Dollar angeboten.

BeeWi BBR110
Wird unterwegs mittels eines Kopfhörers Musik gehört, so muss das Handy oder aber ein sonstiger portabler Player in der Regel in der Jacken- oder aber der Hosentasche getragen werden – der Grund dafür ist das Kabel des Kopfhörers. Dieses Problem soll der Bluetooth-Adapter namens “BBR110″ von BeeWi lösen und dem Benutzer mehr Freiheiten ermöglichen; vorausgesetzt ist ein Smartphone mit Bluetooth.
Einfache Verbindung
Der Kopfhörer wird dabei mit dem Adapter verbunden und dieser über eine Starttaste aktiviert. Anschließend wird mit dem Smartphone nach verfügbaren Bluetooth-Geräten gesucht und die Verbindung mit dem Kopfhörer hergestellt. Daraufhin kann über den Kopfhörer Musik gehört werden, ohne dass dafür ein verbindendes Kabel zwischen Kopfhörer und Player vonnöten wäre. Neben dem reinen Musikhören ist über den Bluetooth-Adapter auch kabelloses Telefonieren möglich. Am Adapter befinden sich zudem Tasten, über welche die Musikwiedergabe begonnen und unterbrochen werden kann, zudem ermöglichen diese das Weiterschalten der abgespielten Lieder. Laut Herstellerangaben reicht die Verbindung über eine Distanz von zehn Metern.
Mehrere Stecker im Lieferumfang enthalten
Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Adapter selbst insgesamt vier Verbindungsstecker, ein USB-Kabel, ein Blatt mit Hinweisen zur Installation sowie eine Service-CD. Ein Akku versorgt den BBR110 mit Strom – dieser wird über das USB-Kabel aufgeladen, Auskunft über den Ladezustand gibt dabei eine Kontrollleuchte. Dank der mitgelieferten Stecker ist der Adapter zu verschiedenen Anschlüssen kompatibel, so zum Beispiel für 3,5-Millimeter-Klinkenanschlüsse. Die weiteren Stecker ermöglichen darüber hinaus eine Verwendung des Adapters im Flugzeug sowie zu zweit (zweimal 3,5 Millimeter) oder aber dessen Verbindung zur Stereoanlage (6,35 Millimeter). Der BeeWi BBR110 kostet ungefähr 30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

ASUS-HS-W1
Kopfhörer können nicht nur an tragbare Geräte zum Musikhören angeschlossen werden, sondern deren Einsatzspektrum ist deutlich umfassender. Schließlich setzen selbst berühmte Sportler – wie am vergangenen Freitag berichtet – auf die Möglichkeiten, die von Kopfhörern eröffnet werden; doch auch diese greifen bei der Verwendung der “Audiovisuellen Wahrnehmungsförderung” wohl auf herkömmliche Produkte mit Klinkenstecker sowie auf mobile Player zurück. Das ist bei den zwei neuen Audio-Modellen des Computer-Herstellers ASUS anders, denn das Unternehmen aus Taiwan bietet schon bald – das genaue Erscheinungsdatum sowie die Preise sind noch nicht bekannt – passend zu seinem sonstigen Sortiment – Kopfhörer mit USB-Anschluss an (zur Verwendung an einem PC).
Leichter Kopfhörer MS-100
Unter den vorgestellten neuen Produkten befindet sich ein Kopfhörer namens MS-100, der vom Design her in einem eher klassischen Schwarz gehalten ist. Bezüglich des Klangs verspricht der Hersteller “kraftvolle, tiefe Töne, knallige Mitteltöne sowie klare Hochtöne”. Der ASUS MS-100 kann ohne die vorherige Installation einer vorausgesetzten Software an jedem Computer mit Windows Vista oder Windows 7 benutzt werden.
Headset HS-W1
Beim zweiten Modell handelt es sich um einen Kopfhörer mit integriertem Mikrofon (Headset), sodass dieser nicht nur zum Musikhören an einem PC oder aber einem Notebook eingesetzt werden kann, sondern auch als Gaming-Headset oder etwa bei Gesprächen über Programme wie Skype, bei denen Mithörer unerwünscht sind. Die Verbindung zwischen dem ASUS HS-W1 und dem Computer erfolgt kabellos über USB-Dongle. Nach Herstellerangaben soll eine hohe Qualität des Sounds dank einer Übertragungs-Frequenz von 2,4 Gigahertz garantiert sein. Aufgrund der kabellosen Übertragung, durch welche das Headset nicht direkt an eine Stromquelle angebunden ist, enthält der Kopfhörer einen Akku – für diesen gibt ASUS eine Laufzeit von ungefähr acht Stunden an.
Für “mehr Spaß bei der Sport-Routine” sollen die Kopfhörer mit der Bezeichnung K 326 sorgen – so wirbt der Hersteller AKG by Harman für sein neues Produkt aus der Kategorie “Christmas” (Geschenktipps). Wie sich aus diesem Werbeslogan bereits ableiten lässt, sind die Kopfhörer vor allem für Sportler konzipiert.
Fester Halt
Der In-Ear-Kopfhörer “AKG K 326″ ist im Ohrbügeldesign gestaltet, sodass während sämtlicher Sportarten wie beim Radfahren, Klettern, Skaten oder Joggen ein fester Halt garantiert ist; laut Herstellerangaben sitzen die Ohrhörer sogar bei extremen Bewegungen noch sicher. Auf den Bügeln sind darüber hinaus zusätzliche Gumminoppen angebracht, um den sicheren Halt zu erhöhen. Die Kopfhörer sind fünf Gramm leicht und bieten hohen Tragekomfort. Durch das angesprochene Bügeldesign werden zudem die Kabelgeräusche, die ansonsten beim Sport gerne entstehen, reduziert.
Kompatibel zum iPhone
Das Kabel des Kopfhörers ist 1,2 Meter lang und besitzt am Ende einen hart vergoldeten 3,5-mm-Klinkenstecker. Dazu enthält der Kopfhörer ein Mikrofon sowie einen Lautstärkeregler, sodass eingehende Gespräche – bei Verwendung mit einem Mobiltelefon – ohne großen Aufwand angenommen werden können. Für den AKG K 326 verspricht der Hersteller Kompatibilität zu den Apple-Produkten iPod, iPhone sowie iPad. Der Frequenzbereich des In-Ear-Kopfhörers reicht von 17 Hertz bis 23 Kilohertz bei einer Impedanz von 32 Ohm. Der halb offene Sport-Kopfhörer wird in zwei verschiedenen Ausführungen angeboten: Zum einen ist dieser ganz in Schwarz oder aber im grauen Design mit orangefarbenen Elementen erhältlich. Im Lieferumfang ist zudem eine Tragetasche für den Transport enthalten. AKG by Harman gibt für die Kopfhörer eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 49,99 Euro ab.
Das 1925 in Chicago gegründete Unternehmen “Shure” hat neue Kopfhörermodelle vorgestellt; diese unterscheiden sich aber von den bisherigen Produkten – wie etwa dem Shure SRH 240 – hinsichtlich ihrer Konstruktion: Zum ersten Mal bringt Shure im Gegensatz zu den bisherigen geschlossenen Modellen offen konstruierte Kopfhörer auf den Markt. Der Hersteller verspricht durch diese andere Bauweise einen “offeneren und natürlicheren” Sound (verglichen zu geschlossenen Kopfhörern), wodurch zum einen die Klangtreue ansteige und dadurch auch der gesamte Sound lebendiger werde. Aufgrund dieser Eigenschaften würden sich die offenen Kopfhörer besonders für das Mastering eignen.
SRH1440
Zu den neuvorgestellten Produkten gehören zwei Modelle – eines davon ist der SRH1440. Dieser überzeuge durch einen äußerst linearen Frequenzgang über den gesamten Hörbereich, ohne dass dabei die Frequenzen künstlich verstärkt oder aber der Klang verfärbt werden würden, verspricht Shure; dadurch sei dieser ideal für professionelle Recording-Anwendungen geeignet und bereite vor allem audiophilen Musikliebhabern sowie Toningenieuren im Studio eine Freude.
SRH1840
Übertroffen wird der vorgestellte Kopfhörer noch vom ebenfalls neuen SRH1840, welcher laut Shure der “Spitzenklasse” angehöre. Dieser unterscheidet sich gegenüber dem SRH1440 beispielsweise darin, dass seine Treiber individuell aufeinander abgestimmt sind, um auf beiden Seiten eine möglichst identische Soundwiedergabe zu erreichen. Dazu überzeuge der SRH1840 durch einen noch akkurateren Bass sowie durch insgesamt weicher klingende, erweiterte Höhen. Auch hinsichtlich der zum Einsatz kommenden Materialien unterscheiden sich die beiden Modelle: Während das Gehäuse des SRH1440 hauptsächlich aus Kunststoff besteht, ist der SRH1840 aufgrund seiner vollständigen Metallkonstruktion leichter und kompakter und dadurch auch angenehmer zu tragen. Beide Kopfhörer werden in Kürze erhältlich sein, der SRH1840 wird für 549,00 Euro angeboten, den “kleinen Bruder” gibt es bereits ab 379,00 Euro (beides unverbindliche Preisempfehlungen).